Awarakadawara, wo san meine Hawara? Wo san meine Freind, wann die Sonn net scheint?

19 Mai

Mein #BLOGGINGTALES Artikel „Strike a pose!“ nun auch online erschienen: read!

Für die Koneko Classics hat es mir großen Spaß gemacht, über japanische Mode in den vergangenen Jahrzehnten zu schreiben. Außerdem habe ich einen Artikel über Noir verfasst!

Kaufbar hier: shop!

Für die K*Bang Rookie schrieb ich über Cignature und BlingBling: shop!

„When I smell a stranger wearing your cologne it’s like poison to me“ hit super close to home (aus dem Song „Act Like You Don’t“): Ich sprach mit Brooke Eden für Busenfreundin! read!

Außerdem schrieb ich über queeres Reisen: read!

Für die Reisedepeschen schrieb ich über unseren Aufenthalt in der Sächsischen Schweiz: read!

Mit ARLHT habe ich das schöne Wetter genutzt und den Nymphenburger Kanal abgelaufen. Zudem ich habe ich verschiedenste neue Eissorten ausprobiert! Wir haben auch das Schloss Blutenburg besichtigt.

xoxo,

S.

Heavy is the head that wears the crown.

14 Apr

Für die Frühjahrsausgabe von #BLOGGINGTALES schrieb ich über die Bedeutung von gewissen Posen beim Modeln: shop!

Für die Koneko 104 schrieb ich die Coverstory „Rock*innen“: shop!

Für Busenfreundin – Das Magazin habe ich Happiest Season rezensiert: read!

Sowie I Care A Lot: read!

Und Hanna Batka interviewt, in deren Song „Drachenblut“ ich mich verliebt habe: read!

Für ALFONZ schrieb ich über Black Widow. Ich kann es kaum erwarten, ihn endlich – wie auch immer – mit C zu gucken! Die neue Ausgabe ist erhältlich hier: shop!

Außerdem war ich erneut bei AnimeSlam zu Gast und wir sprachen über meine Vorfreude auf Neon Genesis Evangelion 4.0 sowie die homoerotische Natur von Noir und wie toll Bloom Into You ist. Hörbar auf YouTube (listen!) und Spotify (listen!).

Mit C war ich bei Royal Donuts und O-M-G. Mein Lieblingsriegel ist ja schon immer Bueno, den also in weiß als Donut Bomb mit Erdbeere? Oder Reese’s Pieces? Oder das KINDEREGG MIT STREUSELN? Unfassbar. Da steht man gerne eine Stunde an (bei Starbucks ging es danach wesentlich schneller, für den Kaffee im Hofgarten).

Eine alte Bekannte, S., war mal wieder in der Stadt und so trafen wir uns im Rosengarten auf einer Bank, schlenderten die Isar rauf und runter und landeten schließlich am Planetengang zum Deutschen Museum!

Ansonsten gab es viele Weißweinabende mit Knuffelkontakt-J, inklusive Hackfleischkartoffelauflauf, Schnitzel oder Lieblingsveganes Bifteki von Nur Einmal Leben

Mit R war ich dann noch im Englischen Garten Höhe Studentenstadt!

Außerdem habe ich nach einem Jahr N endlich wiedergesehen an Ostern ❤ und ihre kleine L hat mich mit Weintrauben gefüttert 😀

Und natürlich habe ich wieder Ku’damm 63 abgehypt: Komödiantischer als bisher, mit einem tollen Touch durch den Tanz für lateinamerikanische Tänze ❤

xoxo,

S.

I know a place where you can get away, it’s called a dance floor, and here’s what it’s for, so

22 Feb

In der Koneko 103 schrieb ich über die J-Popper von SNOWMAN, erhältlich hier: read!

And just like that … Bei Busenfreundin – Das Magazin wurde ich mit diesem Artikel von der Nerd Carrie Bradshaw zur Lesbian Carrie Bradshaw: eead! (und habe gleich eine Fortsetzung geschrieben: read!)

Zudem schrieb ich über die Top 10 queer Fashion-Idole: read!

Für Divers schrieb ich über Hanna Gadsby: read!

Ansonsten war der Pandemiejanuar und -februar einigermaßen gut zu mir. Ich war brav, habe aber sehr gute Pizza und sehr gut asiatisch bestellt mit meinem Kuschelkontakt. War viel spazieren, im Olympiapark zum Beispiel. Einmal noch durch das ganze Gedränge um den See, ein ander Mal das Haus des alten Timofei besuchen.

Und ansonsten super viel gekocht!

xoxo,

S.

And I had a feeling so peculiar that this pain would be for evermore.

28 Dez

Das neue Koneko Sonderheft Magie ist da – mit sechs satten Artikel von mir, unter anderem über magische Orte in Japan!

(War vielleicht keine so gute Idee, Princess Tutu mit Migräne zu gucken. Ahiru ist so laut!)

Erhältlich hier: shop!

Für die K*Bang #17 schrieb ich über Lovelyz und Kim Yoo-Jung.

Erhältlich hier: shop!

Für die Koneko 102 schrieb ich über LiSA und King&Prince – und ARLHT schrieb auf meinen Vorschlag hin über japanische Kultregisseure 🙂

Erhältlich hier: shop!

„Maria Schrader ist Profiraucherin“, hat J einmal gesagt. Nicht nur deswegen habe ich für MyFanbase diese Wahnsinnsschauspielerin abgefeiert: read!

Für Busenfreundin – Das Magazin ist mein Artikel über die zehn größten lesbischen Modetrends erschienen: read!

Zudem habe ich Mein Herz ist wie das Meer gelesen: read!

Und wie wahnsinnig ist bitte Taylors neues Album Evermore? Meine Top 5:

1 Willow

2 Tis The Damn Season

3 Happiness

4 Long Story Short

5 Tolerate

xoxo,

S.

Beach please.

24 Nov

Am 18.10. habe ich während der Frankfurter Buchmesse im Stream des „Cosplayball der träumenden Bücher“ aus Butterflies – Die Göttin wird sich erheben gelesen. Was für eine kleine Traumerfüllung!

Hier noch einmal alle Infos: read!

Highlight: Als zwei Stunden vorher mein WLAN streikte ❤

Also könnt ihr ab Stunde 2:50 mich in Cs Wohnzimmer sehen: watch!

Kurz vor dem Lockdown Light habe ich es noch nach Düsseldorf geschafft. Mit J und meinem kleinen Koffer kauften wir die Supermärkte leer. Ich war das erste Mal seit einem halben Jahr bei Takumi (<3) und ach, wie ich Bakery My Heart vermisst habe! Auch lecker: Vampire Frappuccino bei Starbucks! Die Tage darauf waren wir in Paderborn shoppen und zum Hermannsdenkmal wandern.

Es ist ganz schön verrückt: Meine erste Erscheinung auf Englisch, Deutsch, Dänisch, Finnisch, Schwedisch und Spanisch ist da! City Letters ist ein nachhaltiger Reiseführer durch Europa. Und ich vertrete darin München! Herzlichen Dank an Travel Kollekt für ihre harte Arbeit und Good Travel sowie Books on Demand für den tollen Schreibwettbewerb!

Kaufbar hier: shop!

Für die Koneko #101 schrieb ich über japanische Kameras und Fotografie. Und sogar ausnahmsweise einmal über eine Boyband!

Erhältlich hier: shop!

Nach langer Zeit war ich einmal wieder im Cotidiano zusammen mit K und F, ein wenig weinen (danke noch einmal für die Serviette, liebe Kellnerin!).

Für die aktuelle Ausgabe von ALFONZschrieb ich über „Wonder Woman“ und Feminismus sowie über den Yurimanga Lilium Terrarium.

Und es ist noch ein kleiner Traum für mich in Erfüllung gegangen: Ich schreibe ab jetzt für Busenfreundin – Das Magazin! Immerhin einer meiner liebsten Podcasts. Und da ich über die Takarazuka Revue schreiben dürfte – gleich eine noch größere Ehre! read!

xoxo,

S.

Santorin 2020.

8 Okt

Wegen Corona hatten wir uns bewusst für eine Pauschalreise entschieden. Klar, Condor war sehr unbequem und es gab keine Verpflegung, aber dank Tui gab es sogar Tickets zum Flughafen! Wir flogen am Freitag um 13 Uhr – ganz genau ein Jahr nach unserem ersten Date ❤

Der Transfer zum Hotel – Andromeda Villas in Imerovigli – war sehr smooth und hier ging es schon los mit den genialen Playlisten, die uns den ganzen Urlaub über verfolgen sollten.

Das Hotel hatte drei Pools, die leider allesamt zu kalt waren zum Abtauchen, aber es war trotzdem herrlich, die Beine reinzuhalten, vor allem bei bis zu 30 Grad. Und einen faulen Pooltag habe ich nach all der Arbeit dringend gebraucht!!!

Zunächst war die Geräuschkulisse nachts etwas ungünstig – und auch das Kissen – aber zum Schluss hatten wir uns eingegroovt. Und dort war es so schön, da kann man die lauten Abflussrohre schon verschmerzen.

Ich kann noch nicht mal ein richtiges Highlight benennen, weil alles so toll war! Vermutlich das Katmaranfahren am letzten Tag und das Schwimmen im Meer – wobei hier die Verpflegung etwas mäh war und das Ganze ca. eine Stunde zu lang. Und die Playlist am Schluss etwas wild XD Aber ein wunderschöner Sonnenuntergang – wie alle. Dafür ist Santorini halt berühmt!

Wir hatten auch ein tolles Dinner in der Ammoudi Bay (Shrimps, noms!), das war ganz magisch. Davor sind wir nur leider ungefähr 2 Stunden vom Hotel aus nach Oia durch die absolute Pampa gelaufen. Na ja.

Aber sonst ist eigentlich nichts schief gegangen. Nur am Strandtag hätte ich mir etwas weniger Wind gewünscht – dann wäre ich auch noch weiter ins Meer rein. Dafür war es super easy, mit unserer kleinen Blechdose von Strand zu Strand (Kamari, Akrotiri und Perivolo) zu gondeln.

Sehr empfehlenswert: Der lokale Weißwein! Und der Cosmopolitan im Café Franco in Pyrgos (in den Burgruinen), während eine Arie zum Sonnenuntergang lief, war ebenso unfassbar schön.

Den Sonnenaufgang habe ich mir übrigens entgehen lassen. Zu müde!

Die Gänge zu Skaros Rock und Fira waren auch total schön. Aber: Klar, ich kann mir vorstellen, dass es echt weniger schön ist, wenn die Insel mit Touris überlaufen ist wie sonst! So war hier einfach niemand.

Genial gegessen bei Agoni. Und Vigla war auch noch ein tolles Lokal, wenngleich hier die Aussicht nicht so schön war! Eigentlich sind wir nur einmal bei den Preisen reingefallen (würde das Rocka Café nicht empfehlen), sonst fast nur durchgängig hervorragendes Essen.

Um 17 Uhr 50 ging es dann am Freitag heim.

In der aktuellen Ausgabe von #Bloggingtales schreibe ich darüber, why blondes do it better! Das neue Heft gibt es mit zwei verschiedenen Covern, eines davon ziert die fantastische Aminata!

Erhältlich hier: shop!

Für Divers habe ich „Die Wahnsinnige“ rezensiert: read!

Und fast in einem Rutsch gelesen!

Ansonsten hat I zu unfassbar leckerer Biopizza (von Pizza Verde) eingeladen.

Mit S, T, L und J war ich im Mr Mumbles und empfehle sehr sowohl Pegu Club als auch Madison’s zu trinken!

Um den Jahrestag zu feiern, an dem J mich anschrieb, waren wir ENDLICH einmal im Ohayou. Und das lange, lange Warten hatte sich gelohnt! Ich hatte den Sake Don, der überraschenderweise mit Algen und süßem Ei kam. Es tat so gut, mal wieder japanisch zu sprechen ❤

xoxo,

S.

Amsterdam 2020.

20 Aug

Anfang August ging es mit J, L und C nach Amsterdam, um meinen 30. Geburtstag zu feiern. Und zuerst sah es nicht ganz so spaßig aus – Probleme mit der S-Bahn, dann stand der Bus auf dem Rollfeld ewig. Die Verspätung von fast einer Stunde holte der Flieger allerdings glücklicherweise auf, denn wir hatten Tickets für das Anne Frank Huis reserviert.

Zuvor aber in unser Hotel – das Jaz. Exzellente Lage am Stadion von Ajax. Definitiv ein Zimmer nach meinem Geschmack – die Lounge am Fenster war herrlich, um in meinen Geburtstag mit Champagner von der Bar und Rotwein vom AH reinzufeiern.

Leider erlebten wir am Freitag noch eine weitere Pleite – die Westerkerk hatte zu, obwohl sie angeblich offen hatte. Na ja.

Das Ramen-Ya machte es mit Hakata-Style-Ramen wieder wett!

Es hatte 32 Grad, deswegen war danach klar: Wir müssen uns eine Lokalität am Wasser suchen! Leichter gesagt, als getan, zumal wir social distancen mussten. Wir hatten aber Glück mit dem De Engelbewaarder. Wir schlossen den Abend mit dem 15-Brückenblick.

Samstagfrüh nahmen wir an einer Free Walking Tour teil – sehr viel gelernt! Unser Lunch war typisch niederländisch: Fritten! Danach fuhren wir raus nach Zaanse Schans – das war ein wenig wie Disneyland: Es roch nach Schokolade, überall waren kleine Häuschen und Schafe.

Abends sind wir nach einem Abendessen im Wagamama auf dem A’dam Tower – mein absolutes Highlight: die höchste Schaukel Europas im 22. OG! (I’d always swing over the edge with you, babe!)

Mein zweites Highlight: Meinen Geburtstag in Zandvoort an Zee in der Mango’s Beachbar feiern. Schöne Latinbeats, tolles Wetter, Meer, was braucht es sonst noch? Zuvor gab es noch einen Abstecher nach Haarlem.

An unserem letzten Tag shoppten wir ein wenig bei Uniqlo. Und ich bekam meine geliebten Cake Donuts bei Dunkin‘ Donuts! Wie schon am Samstagmorgen zuvor hatten wir herrliche Pancakes.

Da es so regnete, suchten wir ein braunes Café auf. Wir hatten Glück mit dem Café Karpershoek (im Vergleich zu De Drie Fleschjes, das am Freitag gerammelt voll war), wo uns erstmal der Besitzer vollflirtete. Wir schlossen mit einem Abendessen bei Casa di David ab!

Und im Spirit der Beachbar ging es dann weiter am Freitag darauf zu Munich de Noche auf der Upside East Lounge (Rooftopbar)! Was kann man da schön schwofen ❤

Für die Koneko #100 schrieb ich über Businessmode. Erhältlich hier: shop!

Die Jubiläumsausgabe kommt mit vielen schönen Extras! Happy Birthday!

Hinterland rocks hat Matsch-Memoiren vorgestellt in Vorbereitung auf den Festivalsommer 2021! read!

Für MyFanbase schrieb ich über éclair und über Mädchen in all ihren Farben: read!

Für Divers habe ich 3 Engel für Charlie mit J geguckt: read!

(Erstaunlicherweise gefiel mir Cate Blanchett in „Ocean’s 8“ dann doch besser als Kristen Stewart … vermutlich, weil sie einen klassischeren Rockchic anhatte und KStew einen so wilden Mustermix!)

Mit J, L und T habe ich den Sommer in der Stadt im Olympiapark ausprobiert und … das war mal nichts. Also, vor allem war das Bier echt grenzwertig an einer Lebensmittelvergiftung im Winzbiergarten (über die Winzbeachbar brauchen wir auch nicht sprechen). Schade, denn In Park mochte ich eigentlich immer sehr mit seiner floating Bar!

Dafür sind wir noch schön durch den Park spaziert und waren dann im Kreta Meer. Gyros heißt jetzt Tschüros.

Mit J, L, T, C und M war ich im Flushing Meadows seit langer Zeit mal wieder. Sicherlich sehr peinlicher Move, Cuba Libre zu bestellen – aber mit Cocorum mega! Natürlich trugen wir brav unsere Mondkapjes, wie der Holländer so schön sagt.

Mit L war ich dann noch in Ready to Go! im Münchner Stadtmuseum – in dieser Ausstellung wurden unter anderem Schuhe von Zaha Hadid, für Mama Monster und natürlich die berühmten dunkelblauen Manolos aus Sex and the City gezeigt (die ich immer noch als Brautschuhe möchte). Komisch: die ganzen echten Gracelands und ausgetretenen Geox. Danach waren wir noch im Wirtshaus zum Straubinger, wo es himmlische Bratkartoffeln gab!

xoxo,

S.

Sächsische Schweiz 2020.

22 Jul

Ich war seit sehr langem Mal wieder im Bahnwärter Thiel mit K, J und später auch T. Sehr gut: nach Radler und Weinschorle ein unfassbar riesiges Stück Schokokuchen dort essen gegen die Rumcola!

Am nächsten Tag haben wir C begrillt und sind mit ihr an den Karlsfelder See, wo ich Stand-Up-paddelte.

Es ging sehr schön weiter: Mit unserem Trip in die Sächsische Schweiz. Wir fuhren bereits um 3 Uhr morgens los, leider dennoch zu spät, um die Bastei menschenleer zu erleben … ein ziemliches Gedrängel! Sehr schade. Und wenig Social-Distance-freundlich (wie ungefähr der Rest von Sachsen).

Natürlich nahmen wir die Felsenburg Neurathen mit, wo wir ungefähr jeder Hunderasse der Welt begegneten.

Danach ging es die 700 Stufen durch die Schwedenlöcher, was sehr schön war – aber auch anstrengend, weswegen wir nach Essen lechzten! Denn zu guter Letzt ging es auch noch zum Kuhstall, eine weitere starke Wandertour. Zur Stärkung wollten wir in den ältesten Biergarten Deutschlands (der leider sehr minimal aussah) am Schloss Sonnenstein, nur knallte die Sonne so dermaßen herunter, dass wir uns aufmachten in den Stadtkern von Pirna. Problem: Angeblich war alles reserviert … in München wäre das niemals ein Problem gewesen. So landeten wir drinnen beim Vietnamesen, der aber unfassbar lecker und günstig war.

Da am nächsten Tag das Wetter sehr viel schlechter wurden, feierten wir Js Geburtstag in Dresden. Von unserer Pension kamen wir schnell zur Fähre, die zum Bahnhof in Rathen führte. In Dresden angekommen, probierten wir erstmal Streicheis … naja. Da hätte es ein anderes Eis in einer der unzähligen Dielen besser getan.

Nach einen Aperol Spritz im Wilma Wunder stiegen wir auf die Kreuzkirche mit herrlichem Blick über Dresden.

Im Kulturpalast hatten wir eine Eierscheke, die uns eine Kollegin von J als absolute Spezialität empfohlen hatte. Fazit: Unfassbar lecker!

Nach der Tour durch Semperoper – mein absolutes Urlaubshiglight – und Altstadt hatten wir einen Geburtstagsdöner (zweite Empfehlung der Kollegin) in der Neustadt. Und danach mein zweites Urlaubshighlight: Drinks im BBC um die Ecke. Dort gab es für mich japanischen Gin (Roku) mit Matcha Tonic von Schweppes.

Donnerstag ging es nach Tschechien (Hrensko ist nur einen Steinwurf entfernt!) durch die Edmundsklamm und die Wilde Klamm und zum Pebischtor. Die Bootsfahrt durch die Klamm war wunderschön, allerdings noch weniger Social-Distance-freundlich.

Und der Bus zum Prebischtor eine Katastrophe … generell geht der Wanderbus nämlich nur einmal die Stunde. Dafür konnten wir beim Warten ganz herrlich im Mezná Louka essen.

Denn das nächstes Problem dieses Urlaubs war: Alle Restaurants machen gefühlt um 17 Uhr zu. Schließlich fanden wir die Flößerstube bei der Kirnitzschtalbahn – sehr leckere Pommes und Möhrchen, etwas unspektakuläres Schnitzel.

Für unseren letzten Tag ging es auf die Festung Königstein. Der Eintritt von 12 Euro war etwas sehr übertrieben (generell war alles sehr viel spektakulärer angekündigt, als es letztlich war, ich sag nur: Lichtenhainer Wasserfall …).

Danach aßen wir in der Kleinen Einkehr am Elbradweg, was sehr viel idyllischer gewesen wäre ohne die dauerbefahrene Zugstrecke daneben (himmlisch: das Geschnetzelte mit Pfifferlingen, die scheinbar Saison hatten!).

In der aktuellen MISSY gibt es übrigens meine Rezension zu Park Hye Jin.

xoxo,

S.

Ich bin „Lost“, du bist Walter White.

1 Jul

„Yume“ heißt Traum und meiner war es wahrlich, einmal in die Fußstapfen meiner geliebten Yuuka Asami zu treten. Nun ist unser Yume Musical-Auftritt von 2018 auf der AnimagiC in Mannheim online gegangen und ich darf in Erinnerungen schwelgen! Anschaubar hier: watch!

00:18:16 Choubi Uranus to Neptune 💋💋💋

00:39:17 Tuxedo Versus

00:47:00 Minna no Ai wo Kaesenai

00:58:26 Link

01:06:12 Curtain Call – Moment Fatal

01:09:41 Un Nouveau Voyage

01:12:22 La Soldier

Lasst euch aber den ganzen Auftritt nicht entgehen – meine persönlichen Highlights sind immer noch die Inners in Ziviloutfits, Yatens „Innocent Demand“ und Yaten, Remmel und Mandy als Three Lights mit „See me – Boku-tachi no Jidai“ ❤ Nicht zu vergessen: „Kaze no Shijin“ und „Blood & Spirit“ *_*

Die Biergartensaison haben wir im Hirschgarten mit C, L und T eröffnet – und der war sehr alternativ besucht, fand es auch super, dass man das Limo beim Radler selber mischen konnte!

Weiter ging es mit der lange geplanten Sitzparty (seit Februar mehrfach verschoben) mit S, L, F und J im Augustiner Biergarten in der Arnulfstraße. Deutlich überlaufender wirkend, statt Hendl gab es dieses Mal lecker Bratwürstchen mit Kartoffelsalat.

Für queer.de schrieb ich über den stimmungsvollen Roman „Unter ihren Augen“: read!

Kommt es euch auch so vor, als wäre die Ausgangssperre in Bayern schon so wahnsinnig lang her? Ich habe die ganz verrückten Aktionen in der Zeit fast verdrängt … nun, da die Renovierungsarbeiten abgeschlossen sind, kann ich mich endlich dem widmen, was ein bisschen auf der Strecke blieb in all dem Wahnsinn: das Buchprojekt fertig schreiben und meinen Stapel an Lesestoff verschlingen!

Jedenfalls – über die Zeit im Home Office habe ich für das neue #BLOGGINGTALES-Magazin geschrieben! Alle Erlöse dieser Ausgabe gehen an die Unterstützung von Covid-19-gebeutelter Unternehmen. Ich schrieb darüber, wie für viele Mütter Home Office mehr Home als Office war …

Kaufbar: shop!

xoxo,

S.

I swear to be overdramatic and true to my lover.

18 Jun

Endlich ist sie draußen: Die DokiDoki für dieses Jahr! Es ist jedes Mal ein Fest für mich, für sie zu schreiben, und dieses Mal stammt der Yuriteil fast ausschließlich von mir und J! Am liebsten habe ich natürlich über die Takarazuka Revue geschrieben, aber es gibt auch Artikel zu Yuri Dano Kan Dano, Queer Eye: Japan, Kase-san and Morning Glory, Liz und ein blauer Vogel, Manaria Friends, die Mangaübersicht und Adachi & Shimamura.

Kaufbar hier: shop!

Für MyFanbase habe ich mit J zusammen Bombshell rezensiert: read!

Ich habe zuletzt nicht nur geschrieben und renoviert: Mit J. war ich in Metzingen Outletcity und es war … böse. Zwar hatte ich von den Guccigürtelschnallen mehr erwartet für das Geld, aber gut, habe ich halt einen von Tommy gekauft … generell alles die Hälfte billiger, ich habe das tollste Geburtstagsgeschenk zum 30. ausgewählt (meine langersehnten Choos!) und hätte sicher noch mehr gekauft, wenn ich auf der Suche nach Basics oder ähnlichem gewesen wäre (Esprite ist wahnsinnig groß!). Und wie toll ist es bitte, dass der Douglas dort mein MAC-Make-Up billiger angeboten hat? Bei Guess scheiterte es leider, leider an den verfügbaren Größen. Und bei der Almresi daran, dass ich gegen alle fünf Kuchen allergisch gewesen wäre. Dafür haben wir den Tag mit Pizza ausklingen lassen 🙂

Kennt ihr schon Aquema? Das ist DIE Dating-App für Frauenliebende Frauen! Und ich hatte das große Vergnügen, einen Blogartikel für sie zu schreiben ^_^ Es geht um U-Haul-Lesben – und ich konnte mich so richtig wie Carrie Bradshaw fühlen! read!

Ich weiß ja nicht, ob es daran liegt, drei Monate lang keine Kultur mehr erlebt zu haben, oder weil ich mich eh schon seit letztem Jahr darauf gefreut habe, oder weil I und L dabei waren – jedenfalls war es eine atemberaubende Erfahrung, in die Kunsthalle zu gehen und Thierry Mugler zu sehen! Vor allem seine Zusammenarbeiten mit Mr. Pearl und für Musikvideos, wie Lady Gaga oder George Michael.

Für die Koneko #99 schrieb ich übrigens über CIGNATURE! ❤

Außerdem schrieb ich für divers über den vierten Teil von „Wer bist du zur blauen Stunde?“, um den Pride Month weiter zu feiern! read!

xoxo,

S.