Vitamin Sea.

21 Sep

Nach zweifacher Schiebung konnten S und ich endlich Gästeliste Geisterbahn im Innenhof des Deutschen Museums live sehen und es war einfach nur mega! Gleich direkt Einstieg mit „Die Superhändler“, über Kombucha-Diss (Schicksal, ist ja mein Lieblingsgetränk) und dann noch Nilz‘ grandiose Performance von „Dead or Alive“ inkl. Campinomoment! In diesem Jahr eigentlich noch gar nicht so gelacht! Da zieht man gerne einen Schlafsack an!

Für die erste Printausgabe der L’Officiel Liechtenstein schrieb ich über Mallorca, Gentlemenkultur und 100 Jahre L’Officiel! Was für eine wahnsinnige Ehre und darauf haben wir ordentlich im Adenia Hotel angestoßen!

Shop: shop!

Für Merian schrieb ich über meinen Trip nach Helgoland: read!

Im Museum Fünf Kontinente habe ich mit A die Bilder von Wilhelm Heine: Sehnsucht Japan angesehen.

Danach gab es eine mega leckere vegane Lasagne im Siggi‘s (das nächste Mal möchte ich unbedingt das Anti-Jägerschnitzel ausprobieren!)

Mit J war ich in der van Gogh Alive Experience, die wirklich extrem toll war (mit abgestimmter Musik und tollen Licht/Bildeffekten), allerdings leider etwas zu teuer für die eine Stunde. Danach hatten wir sehr guten griechischen Wein in Stefanos Taverne, mega Gincocktails in Gin City und ganz okaye Drinks bei La Rumba.

Zu guter Letzt war ich mit L im Louis Vuitton Espace in Cao Fei: My Future is not a Dream und zuvor frühstücken (was dann bis 15 Uhr dauerte, dank Crémant aufs Haus weil Regenschauer) im The Victorian House.

Mit der anderen J war ich im Café Ludwig die letzten Sonnenstrahlen des Sommers einfangen und vermutlich den letzten Biergartentag im Bamberger Haus genossen (und da hat es uns auch nach Hause geregnet).

Außerdem: bestes Mediendinner in der Pinakothek der Moderne, zweitbestes in der Bayerischen Staatsoper und dazwischen immer wieder Promis sichten im Bayerischen Hof. Darauf habe ich mit N im Free Bird angestoßen!

Mit ARLHT war ich im Tenmaya und im Aoi sowie in Shang-Chi und die Legende der zehn Ringe – ein Film, an dem ich NICHTS auszusetzen habe, unfassbar!

xoxo,

S.

Mallorca 2021.

18 Aug

Bevor es nach Mallorca ging, war ich in Paderborn – unter anderem im Film Minari und auf der Libori. Da Geburtstagskinder gratis ins Safariland Stukenbrock dürfen, waren J und ich dort und fuhren mit dem Auto durchs Löwengehege. Mein Highlight: Ein weißer Tiger hat direkt vor uns den Weg überquert und wir mussten ihn sogar weiträumig umfahren, weil er nicht von unserem Auto wegwollte.

Auch die Erdmännchen und Geparden, die nicht Teil des Autocorsos waren, waren mega goldig. Und so viele mächtige Löwen! Diese superschönen Giraffen!

Außerdem habe ich mich in die Marienkäferbahn getraut (die immerhin eine richtige Achterbahn ist, nur ohne Looping und auch für Kleinere machbar).

Dienstag flogen wir dann mit A und D nach Can Picafort, im Norden von Mallorca. Ein sehr schöner, auch durchaus ruhiger Familienstrand (mit leider sehr wenig Pippiboxen). Abends schlenderten wir die Promenade rauf und runter.

Am Mittwoch ging es an das Cap de Formentor. Wir entschieden uns direkt zum Leuchtturm zu fahren, was zur Hauptsaison sicherlich die beste Idee ist (unterwegs ein- und aussteigen war etwas tricky wegen der vielen Menschen). Von Can Picafort muss man ohnehin über Alcúdia fahren, was perfekt war, um durch die dortige wunderschöne Altstadt zu schlendern (und besten grünen Spargel im Sartén zu schmausen). Danach Pool!

Abends tranken wir sehr gute Drinks im Miami.

Die Donnerstagswanderung nach San Marina habe ich gehasst, aber die dortige Moomba Bar war nice.

Freitag fuhren wir nach Palma und machten dort als allererstes eine Bootstour. Danach etwas Shopping in einer sehr ruhigen, wunderschönen Stadt (ja, ich war auch erstaunt!). Ich habe mich sehr in die Kathedrale La Seu verliebt.

Am nächsten Tag liehen wir uns am Playa de Muro SUPs. Das war perfekt, weil deutlich weniger Kinder im Wasser dort bei der Surfschule waren … dafür gab’s da Quallen … bin dann nicht mehr reingesprungen, als ich das gemerkt habe 😉

Samstagabend ging es noch in die Bananas Bar an unserem Strand Son Baólo, wo wir im Hotel nebenan einer tollen Sängerin lauschten (sehr viel besser als das Programm in unserem eigenen Hotel). Und Sonntag nach einer Runde Pool leider schon wieder heim.

Wie toll muss das sein, wenn Marcus Wiebusch und Thees Uhlmann aushecken, dass man auf Triotour geht, und Erster dich dann anruft deswegen … so erzählte Bosse, wie es sich zugetragen hat, dass es zu diesem Wahnsinnskonzert im Olympiastadion kam.

Ich durfte für MyFanbase.de dabei sein: read!

Es gab übrigens auch „Junkies & Scientologen“ (laut Aki der beste Text von Thees ever), natürlich „Landungsbrücken raus!“ zum Schluss, „Die schönste Zeit“, „Zugvögel“ und „Balkon gegenüber“.

(P. S.: Aki kann nicht auf dem Fleck bleiben! Schon witzig, die drei nebeneinander zu haben!)

Mit meinen Eltern war ich im Kaiserschmarrn und es war sehr lustig, aber ich habe auch viel geweint!

Mit Besuch aus Passau war ich im Neuen Schloss Schleißheim und wow, was für eine riesige Grünfläche! Inklusive den Obstgärten!

xoxo,

S.

Regensburg 2021.

10 Aug

Für ReiseVergnügen schrieb ich über Sevilla, wunderschön bebildert: read!

Für zeitjung.de schrieb ich über den Spartacus Gay Travel Index: read!

Sowie über die derzeitigen FLINTA-Diskriminierungen während der Olympischen Spiele und anderen sportlichen Wettbewerben: read!

Über Princess Charming und ihre Stärken und Schwächen habe ich für Trés Click geschrieben: read!

Und weil’s so schön war, direkt den Nachklapp darüber: read!

Nachdem ich diesen Artikel bereits ein halbes Jahr lang schreiben wollte, erschien nun bei Busenfreundin endlich mein Artikel über queere Modepioniere: read!

Und weil die neue The L Word: Generation Q Staffel in den Startlöchern steht, ist hier meine Wunschliste für die neuen Folgen: read!

„Was ist, wenn wir beide wie Hannover sind?“ Ich habe über unseren Hannovertrip für Merian geschrieben: read!

Und da wir danach auf Sylt waren, auch gleich über diese Reise: https://www.merian.de/deutschland/schleswig-holstein/sylt-von-sekt-und-strand-und-sonnenuntergang

Meine Kurzgeschichte „Der Geschmack von Freiheit und der Hunger nach Leben“ ist im österreichischen Literaturmagazin Schreib Was! erschienen, ausgewählt aus 130 Einsendungen von einer fünfköpfigen Jury (Ausgabe Erlebnissommer 2021, shop!)

In der neuen #BLOGGINGTALES huldige ich Madonna: read!

Und online habe ich München durch andere Augen beschrieben: read!

Für die MISSY 4/21 habe ich Red Ribbon rezensiert, verfügbar hier: read!

Ich war das erste Mal in diesem Jahr im Yoga und boy, war das ein Gefühl! Außerdem war ich auch das erste Mal seit Covid im Kino mit C (ihr Geburtstagsgeschenk … vom letzten Jahr): Black Widow im Cinema war einfach der absolute hammer. „Miss American Pie“, Hoppers Armdrücken im Knast, keine unnötige Lovestory, die jungen Widows … alles mega. Und meine Theorie zum Big Bad wurde auch bestätigt!

Mit V war ich im Kiosk Nono Bobatrinken (der Beste in München bis jetzt!) und ww.bozuvor war ich mit S am Nymphenburger Kanal Weißwein schlürfen, bis ein Gewitter über uns hereinbrach.

Und mit Besuch aus Passau war ich auf Sightseeingtour: Erst Olympiaturm, dann Sommertollwood (das leider wirklich sehr klein und luftig gehalten wurde wegen Corona). Danach noch Pride, fläzen im E-Garten und auf meinen Balkon ^_^

In Regensburg ging es weiter: Erstmal eine Strudelrundfahrt gemacht, wobei ich hier mit ein bisschen mehr Kommentaren und Infos gerechnet hatte. Nach ein wenig Shopping (bin bei La Donna fündig geworden!) und Royal Donuts hatten wir herrliche Burger bei Dude’s Dinner (die jetzt auch viel mit Wild machen, ich war da ewig nicht mehr!). Am Haidplatz haben wir den Abend dann mit einem leider sehr schlechten Mojito ausklingen lassen.

Am nächsten Tag haben wir unfassbar lecker bei Little Tony’s gefrühstückt und bei Stadt am Hof ein Eis gegessen. Und wie schön ist die Bar im Brown & Gold?

xoxo,

S.

Deutschlandtour 2021.

3 Jul

Anfang Juni ging es für mich und J auf große Deutschlandtour: In Hannover wanderten wir mehr schlecht als recht den abbrechenden roten Faden entlang zur Aegidienkirche (sehr beeindruckend, mit Friedensglocke aus Hiroshima) und zum unfassbar schönen Maschsee.

Schön war auch die Altstadt von Hannover, wo die ganzen Fachwerkhäuser wieder aufgebaut wurden nach dem Krieg. Wir hatten dort in einer Kneipe mit Außengastro ein Getränk und später eine Kanzlerplatte im Hofgeflüster (sehr lecker!), wo es sehr lauschig war.

Am nächsten Tag ging es weiter nach Sylt, via Elbtunnel und später Autozug. Den ersten Tag hat es uns sehr verregnet, weswegen wir im Innenbereich des Kompass sehr scharfe Shrimpspagetthi und Burger hatten.

Wir waren unter anderem auch im LA Sylt, wo der Inhaber noch selbst die Coronatests kontrollierte. Überhaupt, wir haben engmaschig getestet, wenngleich manche Anbieter lachser als andere waren. Aber zunächst ging es auf super bodenständige Radtour rund ums Rantumbecken!

Sehr toll fand ich die Seehundtour am Dienstag!

Den Mittwoch verbrachten wir in Helgoland auf dem Klippenrandweg vorbei an roten Klippen zur Langen Anna. Man kann dort toll zollfrei einkaufen und ich hatte mit meiner Rituals-Handcreme Glück!

Wir hatten zwei sehr schöne Abende in Wenningstedt und Kampen mit Sonnenuntergängen und auch eine tolle Strandkorbtime in Westerland, aber nach einem Strandtag in Hörnum ging es leider wieder Richtung Heimt.

Nachdem wir in Erfurt ein Schläfchen gehalten hatten, ging es die Zitadelle Petersburg (tolle Aussicht auf Erfurt) hoch. Danach aßen wir im Pho45 und guckten das Eröffnungsspiel der EM (leider war rund um die mega coole Kramerbrücke nicht wirklich Public Viewing). Das Erfurt die größte Altstadt Deutschlands hat, ist mir nicht ganz so klar geworden, aber der Fischmarkt hatte schon schöne Gebäude!

In Weimar hatten wir zwei Tage Zeit für sieben Museen und eine hervorragende Bratwurst auf dem Marktplatz. Als Bauhausfan ging mir natürlich mein Herz auf!

Kurz danach ging es für mich nach Österreich zum Wandern und Zell-am-See-leerkaufen. Bei Tauernlamm: Butterweich der Hirschbraten, butterweich die Spätzle.

Für L’Officiel Liechtenstein schrieb ich online über japanische Kunst: read!

Und darüber, wo wir noch auf Sylt gespeist haben: read!

In der aktuellen DokiDoki bin ich mit fünf Artikeln vertreten, unter anderem zum Film Ride Or Die. Erhältlich hier: shop!

Und in der #BLOGGINGTALES spreche ich darüber, wie wichtig Feminismus noch immer ist. Erhältlich hier: shop!

Für ReiseVergnügen habe ich elf homofreundliche Orte in Europa zusammengestellt: read!

Für den tollen Podcast Die Weltentdecker – Stadt, Land Meer war ich der Santorini-Insider, hörbar ab Minute 49: listen!

Natürlich habe ich mich in das neue Album von Marina verliebt und darüber geschrieben für SPIESSER: read!

Und weil Pridemonat ist, schrieb ich über meine queeren Reisen nach Amsterdam: read!

Zudem hatten L, J und ich eine Woche der Finals: Topmodel mit Pizza (Alex völlig zurecht gewonnen, wenngleich meine Favoritinnen auch Romina und Yasmine waren!) und Let’s Dance mit Zucchinispagetti von J (zwar super Thor-Freestyle, aber kommt schon, Valentina hätte es mehr verdient gehabt!).

Sommerzeit ist Himbeerlimonadenzeit: Mit A war ich im Café Jasmin und habe den chocolate salty caramel cakey gekostet 🙂

xoxo,

S.

Awarakadawara, wo san meine Hawara? Wo san meine Freind, wann die Sonn net scheint?

19 Mai

Mein #BLOGGINGTALES Artikel „Strike a pose!“ nun auch online erschienen: read!

Für die Koneko Classics hat es mir großen Spaß gemacht, über japanische Mode in den vergangenen Jahrzehnten zu schreiben. Außerdem habe ich einen Artikel über Noir verfasst!

Kaufbar hier: shop!

Für die K*Bang Rookie schrieb ich über Cignature und BlingBling: shop!

„When I smell a stranger wearing your cologne it’s like poison to me“ hit super close to home (aus dem Song „Act Like You Don’t“): Ich sprach mit Brooke Eden für Busenfreundin! read!

Außerdem schrieb ich über queeres Reisen: read!

Für die Reisedepeschen schrieb ich über unseren Aufenthalt in der Sächsischen Schweiz: read!

Mit ARLHT habe ich das schöne Wetter genutzt und den Nymphenburger Kanal abgelaufen. Zudem ich habe ich verschiedenste neue Eissorten ausprobiert! Wir haben auch das Schloss Blutenburg besichtigt.

xoxo,

S.

Heavy is the head that wears the crown.

14 Apr

Für die Frühjahrsausgabe von #BLOGGINGTALES schrieb ich über die Bedeutung von gewissen Posen beim Modeln: shop!

Für die Koneko 104 schrieb ich die Coverstory „Rock*innen“: shop!

Für Busenfreundin – Das Magazin habe ich Happiest Season rezensiert: read!

Sowie I Care A Lot: read!

Und Hanna Batka interviewt, in deren Song „Drachenblut“ ich mich verliebt habe: read!

Für ALFONZ schrieb ich über Black Widow. Ich kann es kaum erwarten, ihn endlich – wie auch immer – mit C zu gucken! Die neue Ausgabe ist erhältlich hier: shop!

Außerdem war ich erneut bei AnimeSlam zu Gast und wir sprachen über meine Vorfreude auf Neon Genesis Evangelion 4.0 sowie die homoerotische Natur von Noir und wie toll Bloom Into You ist. Hörbar auf YouTube (listen!) und Spotify (listen!).

Mit C war ich bei Royal Donuts und O-M-G. Mein Lieblingsriegel ist ja schon immer Bueno, den also in weiß als Donut Bomb mit Erdbeere? Oder Reese’s Pieces? Oder das KINDEREGG MIT STREUSELN? Unfassbar. Da steht man gerne eine Stunde an (bei Starbucks ging es danach wesentlich schneller, für den Kaffee im Hofgarten).

Eine alte Bekannte, S., war mal wieder in der Stadt und so trafen wir uns im Rosengarten auf einer Bank, schlenderten die Isar rauf und runter und landeten schließlich am Planetengang zum Deutschen Museum!

Ansonsten gab es viele Weißweinabende mit Knuffelkontakt-J, inklusive Hackfleischkartoffelauflauf, Schnitzel oder Lieblingsveganes Bifteki von Nur Einmal Leben

Mit R war ich dann noch im Englischen Garten Höhe Studentenstadt!

Außerdem habe ich nach einem Jahr N endlich wiedergesehen an Ostern ❤ und ihre kleine L hat mich mit Weintrauben gefüttert 😀

Und natürlich habe ich wieder Ku’damm 63 abgehypt: Komödiantischer als bisher, mit einem tollen Touch durch den Tanz für lateinamerikanische Tänze ❤

xoxo,

S.

I know a place where you can get away, it’s called a dance floor, and here’s what it’s for, so

22 Feb

In der Koneko 103 schrieb ich über die J-Popper von SNOWMAN, erhältlich hier: read!

And just like that … Bei Busenfreundin – Das Magazin wurde ich mit diesem Artikel von der Nerd Carrie Bradshaw zur Lesbian Carrie Bradshaw: eead! (und habe gleich eine Fortsetzung geschrieben: read!)

Zudem schrieb ich über die Top 10 queer Fashion-Idole: read!

Für Divers schrieb ich über Hanna Gadsby: read!

Ansonsten war der Pandemiejanuar und -februar einigermaßen gut zu mir. Ich war brav, habe aber sehr gute Pizza und sehr gut asiatisch bestellt mit meinem Kuschelkontakt. War viel spazieren, im Olympiapark zum Beispiel. Einmal noch durch das ganze Gedränge um den See, ein ander Mal das Haus des alten Timofei besuchen.

Und ansonsten super viel gekocht!

xoxo,

S.

And I had a feeling so peculiar that this pain would be for evermore.

28 Dez

Das neue Koneko Sonderheft Magie ist da – mit sechs satten Artikel von mir, unter anderem über magische Orte in Japan!

(War vielleicht keine so gute Idee, Princess Tutu mit Migräne zu gucken. Ahiru ist so laut!)

Erhältlich hier: shop!

Für die K*Bang #17 schrieb ich über Lovelyz und Kim Yoo-Jung.

Erhältlich hier: shop!

Für die Koneko 102 schrieb ich über LiSA und King&Prince – und ARLHT schrieb auf meinen Vorschlag hin über japanische Kultregisseure 🙂

Erhältlich hier: shop!

„Maria Schrader ist Profiraucherin“, hat J einmal gesagt. Nicht nur deswegen habe ich für MyFanbase diese Wahnsinnsschauspielerin abgefeiert: read!

Für Busenfreundin – Das Magazin ist mein Artikel über die zehn größten lesbischen Modetrends erschienen: read!

Zudem habe ich Mein Herz ist wie das Meer gelesen: read!

Und wie wahnsinnig ist bitte Taylors neues Album Evermore? Meine Top 5:

1 Willow

2 Tis The Damn Season

3 Happiness

4 Long Story Short

5 Tolerate

xoxo,

S.

Beach please.

24 Nov

Am 18.10. habe ich während der Frankfurter Buchmesse im Stream des „Cosplayball der träumenden Bücher“ aus Butterflies – Die Göttin wird sich erheben gelesen. Was für eine kleine Traumerfüllung!

Hier noch einmal alle Infos: read!

Highlight: Als zwei Stunden vorher mein WLAN streikte ❤

Also könnt ihr ab Stunde 2:50 mich in Cs Wohnzimmer sehen: watch!

Kurz vor dem Lockdown Light habe ich es noch nach Düsseldorf geschafft. Mit J und meinem kleinen Koffer kauften wir die Supermärkte leer. Ich war das erste Mal seit einem halben Jahr bei Takumi (<3) und ach, wie ich Bakery My Heart vermisst habe! Auch lecker: Vampire Frappuccino bei Starbucks! Die Tage darauf waren wir in Paderborn shoppen und zum Hermannsdenkmal wandern.

Es ist ganz schön verrückt: Meine erste Erscheinung auf Englisch, Deutsch, Dänisch, Finnisch, Schwedisch und Spanisch ist da! City Letters ist ein nachhaltiger Reiseführer durch Europa. Und ich vertrete darin München! Herzlichen Dank an Travel Kollekt für ihre harte Arbeit und Good Travel sowie Books on Demand für den tollen Schreibwettbewerb!

Kaufbar hier: shop!

Für die Koneko #101 schrieb ich über japanische Kameras und Fotografie. Und sogar ausnahmsweise einmal über eine Boyband!

Erhältlich hier: shop!

Nach langer Zeit war ich einmal wieder im Cotidiano zusammen mit K und F, ein wenig weinen (danke noch einmal für die Serviette, liebe Kellnerin!).

Für die aktuelle Ausgabe von ALFONZschrieb ich über „Wonder Woman“ und Feminismus sowie über den Yurimanga Lilium Terrarium.

Und es ist noch ein kleiner Traum für mich in Erfüllung gegangen: Ich schreibe ab jetzt für Busenfreundin – Das Magazin! Immerhin einer meiner liebsten Podcasts. Und da ich über die Takarazuka Revue schreiben dürfte – gleich eine noch größere Ehre! read!

xoxo,

S.

Santorin 2020.

8 Okt

Wegen Corona hatten wir uns bewusst für eine Pauschalreise entschieden. Klar, Condor war sehr unbequem und es gab keine Verpflegung, aber dank Tui gab es sogar Tickets zum Flughafen! Wir flogen am Freitag um 13 Uhr – ganz genau ein Jahr nach unserem ersten Date ❤

Der Transfer zum Hotel – Andromeda Villas in Imerovigli – war sehr smooth und hier ging es schon los mit den genialen Playlisten, die uns den ganzen Urlaub über verfolgen sollten.

Das Hotel hatte drei Pools, die leider allesamt zu kalt waren zum Abtauchen, aber es war trotzdem herrlich, die Beine reinzuhalten, vor allem bei bis zu 30 Grad. Und einen faulen Pooltag habe ich nach all der Arbeit dringend gebraucht!!!

Zunächst war die Geräuschkulisse nachts etwas ungünstig – und auch das Kissen – aber zum Schluss hatten wir uns eingegroovt. Und dort war es so schön, da kann man die lauten Abflussrohre schon verschmerzen.

Ich kann noch nicht mal ein richtiges Highlight benennen, weil alles so toll war! Vermutlich das Katmaranfahren am letzten Tag und das Schwimmen im Meer – wobei hier die Verpflegung etwas mäh war und das Ganze ca. eine Stunde zu lang. Und die Playlist am Schluss etwas wild XD Aber ein wunderschöner Sonnenuntergang – wie alle. Dafür ist Santorini halt berühmt!

Wir hatten auch ein tolles Dinner in der Ammoudi Bay (Shrimps, noms!), das war ganz magisch. Davor sind wir nur leider ungefähr 2 Stunden vom Hotel aus nach Oia durch die absolute Pampa gelaufen. Na ja.

Aber sonst ist eigentlich nichts schief gegangen. Nur am Strandtag hätte ich mir etwas weniger Wind gewünscht – dann wäre ich auch noch weiter ins Meer rein. Dafür war es super easy, mit unserer kleinen Blechdose von Strand zu Strand (Kamari, Akrotiri und Perivolo) zu gondeln.

Sehr empfehlenswert: Der lokale Weißwein! Und der Cosmopolitan im Café Franco in Pyrgos (in den Burgruinen), während eine Arie zum Sonnenuntergang lief, war ebenso unfassbar schön.

Den Sonnenaufgang habe ich mir übrigens entgehen lassen. Zu müde!

Die Gänge zu Skaros Rock und Fira waren auch total schön. Aber: Klar, ich kann mir vorstellen, dass es echt weniger schön ist, wenn die Insel mit Touris überlaufen ist wie sonst! So war hier einfach niemand.

Genial gegessen bei Agoni. Und Vigla war auch noch ein tolles Lokal, wenngleich hier die Aussicht nicht so schön war! Eigentlich sind wir nur einmal bei den Preisen reingefallen (würde das Rocka Café nicht empfehlen), sonst fast nur durchgängig hervorragendes Essen.

Um 17 Uhr 50 ging es dann am Freitag heim.

In der aktuellen Ausgabe von #Bloggingtales schreibe ich darüber, why blondes do it better! Das neue Heft gibt es mit zwei verschiedenen Covern, eines davon ziert die fantastische Aminata!

Erhältlich hier: shop!

Für Divers habe ich „Die Wahnsinnige“ rezensiert: read!

Und fast in einem Rutsch gelesen!

Ansonsten hat I zu unfassbar leckerer Biopizza (von Pizza Verde) eingeladen.

Mit S, T, L und J war ich im Mr Mumbles und empfehle sehr sowohl Pegu Club als auch Madison’s zu trinken!

Um den Jahrestag zu feiern, an dem J mich anschrieb, waren wir ENDLICH einmal im Ohayou. Und das lange, lange Warten hatte sich gelohnt! Ich hatte den Sake Don, der überraschenderweise mit Algen und süßem Ei kam. Es tat so gut, mal wieder japanisch zu sprechen ❤

xoxo,

S.