If trouble, travel.

18 Jun

Was für zwei Pfingstwochen! Speziell in den letzten Tagen ging es von München nach Regensburg, dann nach Köln, zurück nach Regensburg und jetzt wieder München 😉 Köln hatte natürlich einen anderen Zweck, als zu Elbenwald zu gucken und bei Champs Chicken Wings zu essen: Phil Collins! Mein Papa und ich haben Karten für die Not Dead Yet Tour ergattert und was soll ich sagen – es war traumhaft! Und herzzerreißend, speziell „Against All Odds“ und „Follow Me, Follow You“.

Einziger großer Minuspunkt: es war unfassbar heiß in der LANXESSArena. Richtig, richtig heiß, was man als alter Olympiahallenbesucher kaum gewohnt ist. Ich war sehr froh, dass Phil eine Pause gemacht hat („You’re going to pee and we’re going to pee and we’re seeing each other again in 25 minutes!“), sonst hätte ich mir selbst eine Auszeit nehmen müssen, um mein Haarband in ein kühlendes, nasses Halsband umzufunktionieren.

Danach ging es und in meinem umfunktionierten Croptop und mit Flyerfächer war ich dann auch ready für die ganzen Tanzsongs – „Dance Into The Light“, ein super poppiges „Invisible Touch“, „Sussudio“, „Easy Lover“ (wovon ich mir auch das Tank gekauft habe!) und ein souliges „Seperate Lives“.

Aber der absolute Wahnsinn war natürlich sein 16jähriger Sohn, der nicht nur das Schlagzeug beherrscht hat wie kein anderer, sondern auch sich selbst eine ältere Klavierballade draufgeschafft hat am Piano („He was curious what Dad did during the war“).

Viel zu schnell vorbei (und das nach zweieinhalb Stunden Spielzeit!)

 

Seit meinem Aufenthalt in Österreich (wo ich dieses Mal mehr geshoppt als gewandert habe …) flowen meine fiktionalen Ideen wieder so richtig! So könnte es weitergehen 🙂

 

Für die Koneko #81 schrieb ich über Kunst in Japan und die Kunstinsel Naoshima, Nanase Aikawa und meinen Liebling von Terrace House: Aloha State, Eden Kai. Mein Artikel zu „Die Taschendiebin“ wurde ebenfalls neu aufgelegt. Verfügbar hier: shop!

Aber bevor ich mich dem neuen Drop von Aloha State und Orange zuwende, freue ich mich schon auf das Reunion-Video von The L Word (SzeneLesbe hat meine Vorhersage verifiziert: read!)

 

Für MyFanbase habe ich eine LGBT-Kolumne erarbeitet: read!

 

Die neue Single von den Beatsteaks finde ich übrigens überraschend gut, die von Placebo … überraschend nicht ergreifend :/

 

xoxo,

S.

London 2017, die Fortsetzung.

30 Mai

Das zehnte Mal London! Ich hätte gedacht, dieses Jubiläum früher zu erreichen, aber ich will mich nicht beschweren.

Immerhin hatte ich zum ersten Mal Zeit, in den großen Uniqlo zu gehen und rosafarbene Jeggings zu shoppen. Dazu noch ein Abstecher bei meiner liebsten japansichen Bäckerei (so süß und toll da!) mit L und auch in den tollen Kate-Spade-Laden (wo die ultimativen Rosenkeds leider ausverkauft waren).

Doch das absolute Highlight war, nachts im Working Space unseres Hotels zu sitzen und einer Runde besoffenen Britinnen im Café nebenan bei der Interpretation von Oasis sowie „Hold On“ zuzuhören.

 

Ich schwöre, mit der Coverauswahl der neuen DokiDoki hatte ich nichts zu tun: HaruMichi zieren das Wendecover und über ein Yuricover bin ich extrem froh, vor allem so eins 😉 Erhältlich hier: shop!

Mein absoluter Lieblingsartikel, den ich schreiben durfte, dreht sich um Revolutionary Girl Utena – ich mochte aber natürlich auch sehr, über Yuri Kuma Arashi zu schreiben. Insgesamt sind neun Artikel von mir. Auch über KiraKira Precure A La Mode habe ich geschrieben, wenn es auch zuweilen sehr mühsam zu gucken ist. I will write fanfiction about this!

(Leider übrigens fehlender Bebilderung der Awesomeness of Weiss/Nana in Magical Girl Raising Project!)

 

Für MyFanbase war ich auf der Comic Con in München ❤ Am meisten beeindruckt war ich von Julie Benz und ihrer Professionalität, aber Cordy <33 Zudem wollten vor allem einige jüngere Mädels Bilder mit uns (und natürlich die obligatorischen Kerle, aber eher von T, weil im Fuku), was ich ganz süß fand. Gute Location, schön klimatisiert, would cosplay there again. Meine Cosplayserie „Penny not enjoying Comic Con“ hat auch viele Leute amüsiert:D Es kann auch gut sein, dass ich bei m94.5 im „Katerfrühstück“ sage, dass ich und meine Lieblingssuperheldin Peggy Carter uns auf einer einsamen Insel gegenseitig Haare machen würden ❤

Den ganzen Bericht: read!

Außerdem habe ich am Hardrock-Special gearbeitet ^^ read!

Und darüber geschrieben, was meine Mutter zum Muttertag bekommt: read!

 

Für SzeneLesbe habe ich auch zum Thema Yurimanga geschrieben: read!

 

Und in der aktuellen MISSY habe ich die neue Girlpool besprochen!

Bei Kulturpöbel war ich ebenfalls mal wieder aktiv: read! (ging ums Sera Myu, na klar!)

 

Mit B war ich spontan bei Al Bundy’s Schuhbörse in der Olyeissporthalle und boy, wenn ich das gewusst hätte vor all diesen Cosplays! Sehr lukrativ, viel Auswahl (leider oftmals meine begehrten Schuhe erst ab 39, dafür habe ich die perfekten, perfekten Schuhe in meiner Größe gefunden).

Tags drauf habe ich Garcia Fons-Renaud in der BMW Welt gesehen. Sehr französisch, sehr charmant.

 

xoxo,

S.

Ich arbeite an meinem persönlichen Tripple.

3 Mai

Auf der Animuc bekam ich während der Lesung meinen Preis (einen gut bestückten Hugendubelgutschein) für den zweiten Platz im Schreibwettbewerb, Kategorie Fanfiction, für „An einem heißen Sommertag“!

Meine HaruMichi-Geschichte kann man hier nachlesen: read!

Den ganzen Bericht gibt es auf SailorMoonGerman: read!

Ich hatte nämlich Gelegenheit auf einen Plausch mit Ulrike Jenni ❤

Ansonsten hatte ich großen Spaß und die Gelegenheit, alte Bekannte wiederzusehen.

 

Die Koneko #80 ist draußen und damit auch mein Interview mit Anika Scheibe sowie meiner Musikseite – dieses Mal mit Megumi Ogata und Prizmmy (ja, ich werde nie darüber hinweg kommen, dass Karin keine Graduation als Saturn hatte!).

Erhältlich hier: shop!

 

Für MyFanbase habe ich das Tagebuch von Carrie Fisher gelesen und viel geweint: read!

 

Für das ORBANISM-Projekt „Erlebte Gastfreundschaft“ schrieb ich über ein Erlebnis in Japan: read!

 

Für SzeneLesbe habe ich die Looks von Alice<3 und Jenny nachgestylt: read!

 

xoxo,

S.

Urban Dictionary: HBIC

23 Mrz

Mein PULS-Lesereihen-Text ist übrigens online nachhörbar: listen!

 

Für MyFanbase habe ich eine der „Star Wars“-Legoserien rezensiert: read!

Und Ghostbusters <33333: read!

Und zuletzt Dr. Strange: read!

 

Für die aktuelle MISSY schrieb ich über Golden Diskó Ship and Jennie Abrahamson übrigens!

 

Für die neue K*Bang war ich auch wieder fleißig. In der zehnten Ausgabe schreibe ich über Die Taschendiebin, Legend of the Blue Sea, AOA, den Abschiedsartikel zu 2NE1 und Sexismus im K-Pop. Verfügbar hier: shop!

Die liebe Desi hat ihre neue Homepage präsentiert, ich habe die Biografie und CD-Texte beisteuern dürfen: read!

Ganbatte!

 

Mit L war ich bei MPhil vor Ort im MVG Museum mit einer unfassbaren Barbara Hannigan, die die „Girl Crazy Suite“ nicht nur dirigierte, sondern auch sang – so stark!

Mit I und meinem Besuch aus Amerika, ging es gleich weiter das Wochenende drauf ins Bob Beaman mit dem MKO und MPhil. Speziell das letzte Stück zur Jagd war Wahnsinn! Tags drauf sind wir ins Deutsche Museum, wo ich ewig nicht mehr war, deswegen vor allem die Ausstellung zu den Bergwerken unfassbar mindblowing!

Jazz habe ich in den letzten Wochen auch gehört: Henning Sieverts und Lars Danielsson, beides sehr interessante Auftritte.

Und schon ist der März auch wieder vorbei!

 

xoxo,

S.

London 2017.

10 Feb

Für zwei Tage verschlug es mich nach London, zum Beispiel, um bei Forbidden Planet zu staunen – was für ein krasser, zweistöckiger Nerdladen! Wie immer bin ich froh, nicht in allen Fandoms zu sein, um all das kaufen zu müssen – und das es keine General-Organa-Funko-Pop gab, die hätte ich kaufen müssen 😉 Bei Kate Spade waren L und ich ja schon tempted, uns die Dinoohrringe zu kaufen – aber es wurde dann doch bei Tofucute eine Reihe an Mitbringsel für J, C und B.

Himmlisch wie immer: der Avocado-Brie-Toast bei Pret a manger, das Clubsandwich ohne Majo bei Garfunkel’s war auch gut, aber leider komplett schwarz getoast 😉

Nach einem Sweet-Potato-Fries-Lunch bei Bill’s ging es in die Tate Modern zur Rauschenberg Retrospektive. Ich war zwar am glücklichsten in der Pop-Art-Abteilung, aber speziell die Technikgeschichte mit dem blubbernden Schlammbad –krass!

 

Das nächste Highlight – eines, auf das seit Jahren hinarbeite – ich war Teil der PULS Lesereihe unter dem Motto „Man wird ja wohl noch …“ in Regensburg in der Alten Mälzerei!

Der Abend war wunderschön, Fatoni irre lustig, die anderen Autoren hatten fantastische Geschichten dabei. Alles in allem: #blessed

Hier der Bericht des Abends: read!

 

Ebenfalls Spaß gemacht hat mir für die Koneko Reader’s Choice mein Artikel zu fudanjuku (<3) und ein Interview mit einer Konzertgängerin zu Nocturnal Bloodlust.

Kaufbar hier: shop!

Auch kaufbar – die Koneko #79shop!

Dafür schrieb ich sehr leidenschaftlich an einem Artikel über Feminismus in Japan, aber auch über die Platte von Yuuga Yamato <33

 

Zum ersten Mal im Aumeister hatte ich auch zum ersten Mal eine perverse Kombination aus Lachs zur Vorspeise und Schweinebraten danach – nom nom 😀

 

xoxo,

S.

Writers: how therapists buy summer homes.

16 Jan

Ein besinnliches Weihnachtsfest hatte ich und ein ebenso ruhiges Silvester (mit Sushi <3). Und natürlich habe ich die Zeit zum Arbeiten genutzt! Zum Beispiel über die Takarazuka Revue zu schreiben für Kulturpöbelread!

 

Ich habe „Talking as fast as I can“ von Lauren Graham noch im alten Jahr gelesen und die Rezi ist nun online bei MyFanbaseread!

 

Für die erste Ausgabe der MISSY im neuen Jahr habe ich übrigens Anomie Belle rezensiert und mich sehr reinverliebt in diese Musik.

 

Frage mich auch, warum ich übrigens dachte, beim zweiten Mal Rouge One nicht einfach komplett durchzuheulen … Hier die Rezension: read!

 

Für SPIESSER habe ich aufgeschrieben, warum der Ernährungsunterricht früher so toll war: read!

 

Ich habe der tollen Juniorbloggerin-Livia ein Interview über Sailor Moon gegeben, aber auch ein bisschen über mein Buch erzählt: read!

 

Mein Interview auf dem dotbooks-Blog gibt es nun übrigens auch! read!

xoxo,

S.

Showmance.

23 Dez

Lustig, da ja heuer Zehnjähriges und so und ich generell rückblicke und dann sowieso im Dezember ja immer – als wir zum 25. Christkindlmarkt gingen, meinte meine Mutter, ich wäre da als Kind schon mit meiner Turngruppe aufgetreten 😀 2016 gewann ich jedenfalls den 1. Preis in der Kategorie Erwachsene des Gedichtwettbewerbs der Stadt Maxhütte-Haidhof mit meinem Gedicht „Die Farben von Maxhütte-Haidhof“. Neben dem ikonischen großen bunten Bleistift erhielt ich auch einen super tollen Essensgutschein, leckere Schokolade – und meine Eltern Wein! Danach haben J, ich und meine Eltern noch nomnom Bratwurst gegessen und Kinderpunsch getrunken ❤

Das schrieb die Mittelbayerische Zeitungread!

Und hier kann man das Gedicht online nachlesen: read!

 

Und zu meinem neuen Buch schrieb sie einen extra Artikel: http://www.mittelbayerische.de/region/schwandorf/ein-energiebuendel-mit-vielen-ideen-21415-art1464123.html

 

Im Adventskalender von Münchner Kindl gab’s übrigens Es ist kompliziert, du aber auch: http://das-muenchner-kindl.de/adventskalender-2016-tuerchen-8/

 

Ein letztes Mal Krawallbürstung in 2016 auf egoFMlisten!

 

Und zum Zehnjährigen habe ich heuer auch noch mal für den SPIESSER gearbeitet – erstmals ein „Abgehört“ und zwar zu John Legend: read!

Für die Koneko #78 habe ich nicht nur Futari interviewt, sondern ebenfalls über Wakayama und natürlich neue Alben und Singles geschrieben: shop!

 

Seit Ewigkeiten war ich mal wieder im Café Kosmos mit L zu Ks Geburtstag – immer noch der schönste Ausblick der Stadt!

Mit L, P und J ging es dann zum Weihnachtsmarkt auf dem Oberpollinger, der so süß war! Generell sind diese kleineren Stände, die überall in der Stadt mit Kinderpunsch aufwarten, sehr niedlich und verlockend! Danach sahen wir mit C Rogue One, der … ach … beste Cameos ever und damit meine ich nicht nur von „Sons of Anarchy“. Generell ein sehr interessanter Film, der definitiv noch ein zweites Mal anschauen benötigt, um zu einem finalen Fazit zu kommen.

 

Auf der Suche nach Okonomiyaki haben wir das Tenmaya zusammen mit S entdeckt – ich hatte dort allerdings einen sehr leckeren Shake-Ikura-Don!

 

Und zu guter Letzt: die letzte Veröffentlichung des Jahres! Zu Beginn 2016 entstand mein Artikel über Butch/Femme, der in der aktuellen Ausgabe des Vintage Flaneurs im Special „Frauenbilder – Von Rollen und Menschen, die sie sprengen“.

Kaufbar hier: shop!

xoxo,

S.