Santorin 2020.

8 Okt

Wegen Corona hatten wir uns bewusst für eine Pauschalreise entschieden. Klar, Condor war sehr unbequem und es gab keine Verpflegung, aber dank Tui gab es sogar Tickets zum Flughafen! Wir flogen am Freitag um 13 Uhr – ganz genau ein Jahr nach unserem ersten Date ❤

Der Transfer zum Hotel – Andromeda Villas in Imerovigli – war sehr smooth und hier ging es schon los mit den genialen Playlisten, die uns den ganzen Urlaub über verfolgen sollten.

Das Hotel hatte drei Pools, die leider allesamt zu kalt waren zum Abtauchen, aber es war trotzdem herrlich, die Beine reinzuhalten, vor allem bei bis zu 30 Grad. Und einen faulen Pooltag habe ich nach all der Arbeit dringend gebraucht!!!

Zunächst war die Geräuschkulisse nachts etwas ungünstig – und auch das Kissen – aber zum Schluss hatten wir uns eingegroovt. Und dort war es so schön, da kann man die lauten Abflussrohre schon verschmerzen.

Ich kann noch nicht mal ein richtiges Highlight benennen, weil alles so toll war! Vermutlich das Katmaranfahren am letzten Tag und das Schwimmen im Meer – wobei hier die Verpflegung etwas mäh war und das Ganze ca. eine Stunde zu lang. Und die Playlist am Schluss etwas wild XD Aber ein wunderschöner Sonnenuntergang – wie alle. Dafür ist Santorini halt berühmt!

Wir hatten auch ein tolles Dinner in der Ammoudi Bay (Shrimps, noms!), das war ganz magisch. Davor sind wir nur leider ungefähr 2 Stunden vom Hotel aus nach Oia durch die absolute Pampa gelaufen. Na ja.

Aber sonst ist eigentlich nichts schief gegangen. Nur am Strandtag hätte ich mir etwas weniger Wind gewünscht – dann wäre ich auch noch weiter ins Meer rein. Dafür war es super easy, mit unserer kleinen Blechdose von Strand zu Strand (Kamari, Akrotiri und Perivolo) zu gondeln.

Sehr empfehlenswert: Der lokale Weißwein! Und der Cosmopolitan im Café Franco in Pyrgos (in den Burgruinen), während eine Arie zum Sonnenuntergang lief, war ebenso unfassbar schön.

Den Sonnenaufgang habe ich mir übrigens entgehen lassen. Zu müde!

Die Gänge zu Skaros Rock und Fira waren auch total schön. Aber: Klar, ich kann mir vorstellen, dass es echt weniger schön ist, wenn die Insel mit Touris überlaufen ist wie sonst! So war hier einfach niemand.

Genial gegessen bei Agoni. Und Vigla war auch noch ein tolles Lokal, wenngleich hier die Aussicht nicht so schön war! Eigentlich sind wir nur einmal bei den Preisen reingefallen (würde das Rocka Café nicht empfehlen), sonst fast nur durchgängig hervorragendes Essen.

Um 17 Uhr 50 ging es dann am Freitag heim.

In der aktuellen Ausgabe von #Bloggingtales schreibe ich darüber, why blondes do it better! Das neue Heft gibt es mit zwei verschiedenen Covern, eines davon ziert die fantastische Aminata!

Erhältlich hier: shop!

Für Divers habe ich „Die Wahnsinnige“ rezensiert: read!

Und fast in einem Rutsch gelesen!

Ansonsten hat I zu unfassbar leckerer Biopizza (von Pizza Verde) eingeladen.

Mit S, T, L und J war ich im Mr Mumbles und empfehle sehr sowohl Pegu Club als auch Madison’s zu trinken!

Um den Jahrestag zu feiern, an dem J mich anschrieb, waren wir ENDLICH einmal im Ohayou. Und das lange, lange Warten hatte sich gelohnt! Ich hatte den Sake Don, der überraschenderweise mit Algen und süßem Ei kam. Es tat so gut, mal wieder japanisch zu sprechen ❤

xoxo,

S.

Amsterdam 2020.

20 Aug

Anfang August ging es mit J, L und C nach Amsterdam, um meinen 30. Geburtstag zu feiern. Und zuerst sah es nicht ganz so spaßig aus – Probleme mit der S-Bahn, dann stand der Bus auf dem Rollfeld ewig. Die Verspätung von fast einer Stunde holte der Flieger allerdings glücklicherweise auf, denn wir hatten Tickets für das Anne Frank Huis reserviert.

Zuvor aber in unser Hotel – das Jaz. Exzellente Lage am Stadion von Ajax. Definitiv ein Zimmer nach meinem Geschmack – die Lounge am Fenster war herrlich, um in meinen Geburtstag mit Champagner von der Bar und Rotwein vom AH reinzufeiern.

Leider erlebten wir am Freitag noch eine weitere Pleite – die Westerkerk hatte zu, obwohl sie angeblich offen hatte. Na ja.

Das Ramen-Ya machte es mit Hakata-Style-Ramen wieder wett!

Es hatte 32 Grad, deswegen war danach klar: Wir müssen uns eine Lokalität am Wasser suchen! Leichter gesagt, als getan, zumal wir social distancen mussten. Wir hatten aber Glück mit dem De Engelbewaarder. Wir schlossen den Abend mit dem 15-Brückenblick.

Samstagfrüh nahmen wir an einer Free Walking Tour teil – sehr viel gelernt! Unser Lunch war typisch niederländisch: Fritten! Danach fuhren wir raus nach Zaanse Schans – das war ein wenig wie Disneyland: Es roch nach Schokolade, überall waren kleine Häuschen und Schafe.

Abends sind wir nach einem Abendessen im Wagamama auf dem A’dam Tower – mein absolutes Highlight: die höchste Schaukel Europas im 22. OG! (I’d always swing over the edge with you, babe!)

Mein zweites Highlight: Meinen Geburtstag in Zandvoort an Zee in der Mango’s Beachbar feiern. Schöne Latinbeats, tolles Wetter, Meer, was braucht es sonst noch? Zuvor gab es noch einen Abstecher nach Haarlem.

An unserem letzten Tag shoppten wir ein wenig bei Uniqlo. Und ich bekam meine geliebten Cake Donuts bei Dunkin‘ Donuts! Wie schon am Samstagmorgen zuvor hatten wir herrliche Pancakes.

Da es so regnete, suchten wir ein braunes Café auf. Wir hatten Glück mit dem Café Karpershoek (im Vergleich zu De Drie Fleschjes, das am Freitag gerammelt voll war), wo uns erstmal der Besitzer vollflirtete. Wir schlossen mit einem Abendessen bei Casa di David ab!

Und im Spirit der Beachbar ging es dann weiter am Freitag darauf zu Munich de Noche auf der Upside East Lounge (Rooftopbar)! Was kann man da schön schwofen ❤

Für die Koneko #100 schrieb ich über Businessmode. Erhältlich hier: shop!

Die Jubiläumsausgabe kommt mit vielen schönen Extras! Happy Birthday!

Hinterland rocks hat Matsch-Memoiren vorgestellt in Vorbereitung auf den Festivalsommer 2021! read!

Für MyFanbase schrieb ich über éclair und über Mädchen in all ihren Farben: read!

Für Divers habe ich 3 Engel für Charlie mit J geguckt: read!

(Erstaunlicherweise gefiel mir Cate Blanchett in „Ocean’s 8“ dann doch besser als Kristen Stewart … vermutlich, weil sie einen klassischeren Rockchic anhatte und KStew einen so wilden Mustermix!)

Mit J, L und T habe ich den Sommer in der Stadt im Olympiapark ausprobiert und … das war mal nichts. Also, vor allem war das Bier echt grenzwertig an einer Lebensmittelvergiftung im Winzbiergarten (über die Winzbeachbar brauchen wir auch nicht sprechen). Schade, denn In Park mochte ich eigentlich immer sehr mit seiner floating Bar!

Dafür sind wir noch schön durch den Park spaziert und waren dann im Kreta Meer. Gyros heißt jetzt Tschüros.

Mit J, L, T, C und M war ich im Flushing Meadows seit langer Zeit mal wieder. Sicherlich sehr peinlicher Move, Cuba Libre zu bestellen – aber mit Cocorum mega! Natürlich trugen wir brav unsere Mondkapjes, wie der Holländer so schön sagt.

Mit L war ich dann noch in Ready to Go! im Münchner Stadtmuseum – in dieser Ausstellung wurden unter anderem Schuhe von Zaha Hadid, für Mama Monster und natürlich die berühmten dunkelblauen Manolos aus Sex and the City gezeigt (die ich immer noch als Brautschuhe möchte). Komisch: die ganzen echten Gracelands und ausgetretenen Geox. Danach waren wir noch im Wirtshaus zum Straubinger, wo es himmlische Bratkartoffeln gab!

xoxo,

S.

Sächsische Schweiz 2020.

22 Jul

Ich war seit sehr langem Mal wieder im Bahnwärter Thiel mit K, J und später auch T. Sehr gut: nach Radler und Weinschorle ein unfassbar riesiges Stück Schokokuchen dort essen gegen die Rumcola!

Am nächsten Tag haben wir C begrillt und sind mit ihr an den Karlsfelder See, wo ich Stand-Up-paddelte.

Es ging sehr schön weiter: Mit unserem Trip in die Sächsische Schweiz. Wir fuhren bereits um 3 Uhr morgens los, leider dennoch zu spät, um die Bastei menschenleer zu erleben … ein ziemliches Gedrängel! Sehr schade. Und wenig Social-Distance-freundlich (wie ungefähr der Rest von Sachsen).

Natürlich nahmen wir die Felsenburg Neurathen mit, wo wir ungefähr jeder Hunderasse der Welt begegneten.

Danach ging es die 700 Stufen durch die Schwedenlöcher, was sehr schön war – aber auch anstrengend, weswegen wir nach Essen lechzten! Denn zu guter Letzt ging es auch noch zum Kuhstall, eine weitere starke Wandertour. Zur Stärkung wollten wir in den ältesten Biergarten Deutschlands (der leider sehr minimal aussah) am Schloss Sonnenstein, nur knallte die Sonne so dermaßen herunter, dass wir uns aufmachten in den Stadtkern von Pirna. Problem: Angeblich war alles reserviert … in München wäre das niemals ein Problem gewesen. So landeten wir drinnen beim Vietnamesen, der aber unfassbar lecker und günstig war.

Da am nächsten Tag das Wetter sehr viel schlechter wurden, feierten wir Js Geburtstag in Dresden. Von unserer Pension kamen wir schnell zur Fähre, die zum Bahnhof in Rathen führte. In Dresden angekommen, probierten wir erstmal Streicheis … naja. Da hätte es ein anderes Eis in einer der unzähligen Dielen besser getan.

Nach einen Aperol Spritz im Wilma Wunder stiegen wir auf die Kreuzkirche mit herrlichem Blick über Dresden.

Im Kulturpalast hatten wir eine Eierscheke, die uns eine Kollegin von J als absolute Spezialität empfohlen hatte. Fazit: Unfassbar lecker!

Nach der Tour durch Semperoper – mein absolutes Urlaubshiglight – und Altstadt hatten wir einen Geburtstagsdöner (zweite Empfehlung der Kollegin) in der Neustadt. Und danach mein zweites Urlaubshighlight: Drinks im BBC um die Ecke. Dort gab es für mich japanischen Gin (Roku) mit Matcha Tonic von Schweppes.

Donnerstag ging es nach Tschechien (Hrensko ist nur einen Steinwurf entfernt!) durch die Edmundsklamm und die Wilde Klamm und zum Pebischtor. Die Bootsfahrt durch die Klamm war wunderschön, allerdings noch weniger Social-Distance-freundlich.

Und der Bus zum Prebischtor eine Katastrophe … generell geht der Wanderbus nämlich nur einmal die Stunde. Dafür konnten wir beim Warten ganz herrlich im Mezná Louka essen.

Denn das nächstes Problem dieses Urlaubs war: Alle Restaurants machen gefühlt um 17 Uhr zu. Schließlich fanden wir die Flößerstube bei der Kirnitzschtalbahn – sehr leckere Pommes und Möhrchen, etwas unspektakuläres Schnitzel.

Für unseren letzten Tag ging es auf die Festung Königstein. Der Eintritt von 12 Euro war etwas sehr übertrieben (generell war alles sehr viel spektakulärer angekündigt, als es letztlich war, ich sag nur: Lichtenhainer Wasserfall …).

Danach aßen wir in der Kleinen Einkehr am Elbradweg, was sehr viel idyllischer gewesen wäre ohne die dauerbefahrene Zugstrecke daneben (himmlisch: das Geschnetzelte mit Pfifferlingen, die scheinbar Saison hatten!).

In der aktuellen MISSY gibt es übrigens meine Rezension zu Park Hye Jin.

xoxo,

S.

Ich bin „Lost“, du bist Walter White.

1 Jul

„Yume“ heißt Traum und meiner war es wahrlich, einmal in die Fußstapfen meiner geliebten Yuuka Asami zu treten. Nun ist unser Yume Musical-Auftritt von 2018 auf der AnimagiC in Mannheim online gegangen und ich darf in Erinnerungen schwelgen! Anschaubar hier: watch!

00:18:16 Choubi Uranus to Neptune 💋💋💋

00:39:17 Tuxedo Versus

00:47:00 Minna no Ai wo Kaesenai

00:58:26 Link

01:06:12 Curtain Call – Moment Fatal

01:09:41 Un Nouveau Voyage

01:12:22 La Soldier

Lasst euch aber den ganzen Auftritt nicht entgehen – meine persönlichen Highlights sind immer noch die Inners in Ziviloutfits, Yatens „Innocent Demand“ und Yaten, Remmel und Mandy als Three Lights mit „See me – Boku-tachi no Jidai“ ❤ Nicht zu vergessen: „Kaze no Shijin“ und „Blood & Spirit“ *_*

Die Biergartensaison haben wir im Hirschgarten mit C, L und T eröffnet – und der war sehr alternativ besucht, fand es auch super, dass man das Limo beim Radler selber mischen konnte!

Weiter ging es mit der lange geplanten Sitzparty (seit Februar mehrfach verschoben) mit S, L, F und J im Augustiner Biergarten in der Arnulfstraße. Deutlich überlaufender wirkend, statt Hendl gab es dieses Mal lecker Bratwürstchen mit Kartoffelsalat.

Für queer.de schrieb ich über den stimmungsvollen Roman „Unter ihren Augen“: read!

Kommt es euch auch so vor, als wäre die Ausgangssperre in Bayern schon so wahnsinnig lang her? Ich habe die ganz verrückten Aktionen in der Zeit fast verdrängt … nun, da die Renovierungsarbeiten abgeschlossen sind, kann ich mich endlich dem widmen, was ein bisschen auf der Strecke blieb in all dem Wahnsinn: das Buchprojekt fertig schreiben und meinen Stapel an Lesestoff verschlingen!

Jedenfalls – über die Zeit im Home Office habe ich für das neue #BLOGGINGTALES-Magazin geschrieben! Alle Erlöse dieser Ausgabe gehen an die Unterstützung von Covid-19-gebeutelter Unternehmen. Ich schrieb darüber, wie für viele Mütter Home Office mehr Home als Office war …

Kaufbar: shop!

xoxo,

S.

I swear to be overdramatic and true to my lover.

18 Jun

Endlich ist sie draußen: Die DokiDoki für dieses Jahr! Es ist jedes Mal ein Fest für mich, für sie zu schreiben, und dieses Mal stammt der Yuriteil fast ausschließlich von mir und J! Am liebsten habe ich natürlich über die Takarazuka Revue geschrieben, aber es gibt auch Artikel zu Yuri Dano Kan Dano, Queer Eye: Japan, Kase-san and Morning Glory, Liz und ein blauer Vogel, Manaria Friends, die Mangaübersicht und Adachi & Shimamura.

Kaufbar hier: shop!

Für MyFanbase habe ich mit J zusammen Bombshell rezensiert: read!

Ich habe zuletzt nicht nur geschrieben und renoviert: Mit J. war ich in Metzingen Outletcity und es war … böse. Zwar hatte ich von den Guccigürtelschnallen mehr erwartet für das Geld, aber gut, habe ich halt einen von Tommy gekauft … generell alles die Hälfte billiger, ich habe das tollste Geburtstagsgeschenk zum 30. ausgewählt (meine langersehnten Choos!) und hätte sicher noch mehr gekauft, wenn ich auf der Suche nach Basics oder ähnlichem gewesen wäre (Esprite ist wahnsinnig groß!). Und wie toll ist es bitte, dass der Douglas dort mein MAC-Make-Up billiger angeboten hat? Bei Guess scheiterte es leider, leider an den verfügbaren Größen. Und bei der Almresi daran, dass ich gegen alle fünf Kuchen allergisch gewesen wäre. Dafür haben wir den Tag mit Pizza ausklingen lassen 🙂

Kennt ihr schon Aquema? Das ist DIE Dating-App für Frauenliebende Frauen! Und ich hatte das große Vergnügen, einen Blogartikel für sie zu schreiben ^_^ Es geht um U-Haul-Lesben – und ich konnte mich so richtig wie Carrie Bradshaw fühlen! read!

Ich weiß ja nicht, ob es daran liegt, drei Monate lang keine Kultur mehr erlebt zu haben, oder weil ich mich eh schon seit letztem Jahr darauf gefreut habe, oder weil I und L dabei waren – jedenfalls war es eine atemberaubende Erfahrung, in die Kunsthalle zu gehen und Thierry Mugler zu sehen! Vor allem seine Zusammenarbeiten mit Mr. Pearl und für Musikvideos, wie Lady Gaga oder George Michael.

Für die Koneko #99 schrieb ich übrigens über CIGNATURE! ❤

Außerdem schrieb ich für divers über den vierten Teil von „Wer bist du zur blauen Stunde?“, um den Pride Month weiter zu feiern! read!

xoxo,

S.

How will I know if he really loves me? I say a prayer with every heartbeat.

26 Mai

Das Social Distancing habe ich hauptsächlich fürs Schreiben genutzt (und natürlich fürs Aussortieren …. Habe gleich meinen Kleiderkreisel gefüllt, zu finden unter teaserette). Für MyFanbase schrieb ich über Wer bist du zur blauen Stunde? (read!) und Kabi Nagata (read!)!

 

Worauf ich mich sehr freue: Ich habe den Schreibwettbewerb von Travel Kollekt und Good Travel gewonnen und mein Reisetipp für München wird in einem deutsch- und englischsprachigen Reiseführer zu nachhaltigen Tourismuszielen landen! Alle Infos dazu: read!

 

Bei divers schrieb ich über The Half of It. Lesbar hier: read!

„Isn’t that what love is? When you put your effort in something?“

 

Und wie schön war es bitte mit C. im Hirschgarten? Oder I. und L. auf meinem Balkon, mit sehr viel Abstand? N. zu sehen mit ihrem Babygirl in deren Garten, Erdbeerwein inklusive?

 

xoxo,

S.

Wie Robert DeNiro bei „Berlin – Tag und Nacht“.

10 Mrz

Ich habe mich total gefreut, es endlich einmal zum Afterwork-Salsa ins Substanz geschafft zu haben! Da wurde ich dann tatsächlich auch ziemlich herumgewirbelt – loved den kleinen Workshop am Anfang, um die Schritte aufzufrischen. Sind ja jetzt doch zwei Jahre Pause gewesen bei mir.

 

Vor kurzem waren wir mal wieder im Paradiso und egal, dass der DJ jeden Übergang versaut hat – sehr gute Musikauswahl! Habe mich wie 16 gefühlt! ❤

 

Fasching habe ich heuer im Neuen Hut gefeiert – und irgendwie verfolgt mich dieser Oli-P-Song … Gib mir mein Herz zurück, du brauchst meine Liebe nicht … und noch mehr gefeiert haben wir auf der „Dancing With Myself“-Party im Strom! (Nachdem uns die Musik im Substanz fast eingeschläfert hat xD)

 

Für die Koneko Reader’s Choice schrieb ich über „Weathering With You“: shop!

 

Für die K*Bang Readaer’s Choice schrieb ich über Momoland und meine geliebten MAMAMOO, so wie über ein paar Dramen: shop!

 

In der ALFONZ 2/20 mit starkem Fokus auf Frauenpower und LGBT in der Comicszene stelle ich queere Superhelden vor, verfügbar hier: shop!

 

Üblicherweise ging es für mich auch dieses Jahr wieder Anfang März nach Österreich – zwei Skitage und einen verregneten Tag in Zell am See später habe ich endlich Kleidungsstücke gefunden, die ich schon seit Dezember gesucht habe, und wieder einmal den Akku aufgeladen. Nichts geht über diese kleine jährliche Schreibpause!

 

Meine Vorfreude auf die German Comic Con wächst, daher hier eine kleine News für MyFanbase: read!

 

Für das Koneko Sonderheft J-Culture Germany schrieb ich über Fanfictions und die deutsche Fan-Scene, also all die tollen Showgruppen des Landes: read!

 

xoxo,

S.

Lissabon 2020.

29 Jan

Ins neue Jahr bin ich mit einer Tradition von D gestartet – erst einmal „Gib mir mein Herz zurück“ von Olli P. gröhlen. Davor hat C schon in den ersten Minuten des neuen Jahres ihren Balkontisch abgefackelt.

 

„Immer schön Bilder vor Kacheln machen – erst dann warst du in Lissabon, davor glaube ich es dir einfach nicht“, sagte S zu mir, als ich meinte, es geht für mich und J auf nach Lissabon. Wir sahen Kacheln und wir sahen Madonna: Mein Highlight war am Anfang bei „I Rise“ Emma González auf der Leinwand (und am Schluss eine Regenbogenflagge – das war übrigens dann auch, als sie durch den Saal ging und zwei Meter entfernt vor mir lang wanderte, wie klein sie ist!). Ich liebte neben dem vielen female empowerment (ihre kleinen Töchter waren auch auf der Bühne!) auch Madonnas dunkelblaues Glitzerkleidchen passend zur schwarzen Wasserwellenperücke. Mein absoluter Lieblingsmoment war aber „Frozen“, als Lola quasi über ihr tanzte – ein toller Überraschungseffekt und schöne Yogamoves! Apropos Yoga: Am Anfang war Madonna wegen ihrer Knie-OP noch wenig agil, doch den Handstand bei „Human Nature“, der ging natürlich ❤ („I’m not sorry, it’s human nature“)

Generell war es super, in Portugal selbst die portugiesischen Kulissenteile zu sehen und vor allem den Fado zu hören. Sie sang selbst einen und es war sehr gut! Ins Theater selber hats tagsüber reingeregnet XD drum ging es etwas später los! Die Vorband spielte übrigens ihre Hits als Fado („Secret“, „Like A Virgin“, „Tell Me“).

Wir hörten im Povo und im Tasca do Chico übrigens weitere Künstler, mochte ich sehr!

Ansonsten hatten wir fantastische Burger in Brown’s Bistro. Das dazugehörige Hotel hatte ein unfassbar tolles Bett! Und die restliche Einrichtung war auch toll 😉 (besser wäre es natürlich noch ohne beißenden Chlorgeruch und mit einer funktionierenden Nespresso gewesen …) Daher verbrachten wir auch viel Zeit am Plaza von Baixa, speziell auf der Terrasse des Can the Can.

Jamie’s Italy habe ich auch endlich besucht! Hätte nur nicht den großen Quinoa-Salat bestellen sollen XD Bifana habe ich natürlich auch probiert und für okay befunden, verrückt bin ich nach den Pasteis de Nata schon vorher gewesen.

Im Colombo Shopping Center habe ich im Sale bei Guess und Artdeco zugeschlagen.

Ansonsten meine Meinung zu Lissabon? SEHR hügelig. Die Hop On, Hop Off Tour war eine gute Idee insofern. Selten wurden mir so viele Drogen auf der Straße angeboten. Und wenn es keine Drogen waren, dann die ganzen Schmuckverkäuferinnen am tristen Parque Eduardo VII …

Die Free Walking Tour durch Alfama war wirklich herrlich gestaltet von unserem Tourguide Chiara. Auch super schön fand ich das Oceanário de Lisboa: das größte Aquarium Europas mit super süßen Ottern ❤ (ansonsten eine relativ industrielle, komische Gegend rund um das Hotel Tivoli … mit der Gondel zum Expopark wäre ich allerdings schon noch gerne gefahren!)

Das nächste Mal möchte ich unbedingt noch ins Museu do Oriente, wobei es jetzt nicht unbedingt ein nächstes Mal geben muss.

 

Danach ging es direkt mit C und L zur Yoga World – ich war schon länger auf keiner Yogamesse mehr, aber die Snacks sind immer ein guter Grund 😀

 

Am 28. Januar war es dann endlich – und leider – soweit: Das Abschiedskonzert von Kettcar („für die nächsten drei Monate!“) in der Muffathalle mit S und ihrem Freund J.
Als Opener wurde gleich ein ungewöhnlicher Klassiker gewählt: „Volle Distanz“. Wie man sich da neben mir in der ersten Reihe vor Lars noch gemütlich unterhalten wollte – keine Ahnung.
Bereits die Vorband Schrottgrenze gefiel mit äußerst queeren Repertoire („Sterne“ <3) und weiter ging es mit „Der Tag wird kommen“.

Reimer musste sich erst noch mit München versöhnen, weil das Ordnungsamt wegen drei Poster am Odeonsplatz etwas konstatiert gewesen war („Vielleicht spielen wir da mal mit Simple Red im Vorprogramm!“)

Die neuen Songs wirkten alle etwas umarrangiert, speziell wohl um Atem zu gönnen bei „Sommer ‘89“. Ganz neu gab es „Palo Alto“. Und klar wirkten einige Songs anders durch die teilweise geaddete Bläsersektion (kam vor allem gut bei „Nur einmal rächen“).

Und die alten Songs, hach, ein Klang wie eh und je.

Bei jeder Runde Verbeugen schnaufte Marcus fast erleichtert auf. Am besten war natürlich seine Geschichte zum Proberaum unterm Swingerclub, bei dem sie jederzeit eingeladen seien, zu spielen. Es folgte „Balu“.

Ein absolutes Highlight war natürlich „Mein Skateboard kriegt mein Zahnarzt“ („Und am besten auf Liebe teilt sich immer noch Angstschweiß“). Ganz zum Abschluss gab es „Deiche“, den ehemaligen Konzertopener. Was für eine schöne Abrundung!

 

Für MyFanbase schrieb ich über den neuen Star Wars – got my canon lesbians ❤ read!

 

Für „Book of Love … and K-Pop“ schrieb ich über SONAMOO, Berry Good, Cosmic Girls, AOA – und einen langen Artikel über Social Media in Südkorea. Das Buch ist so ein krasses Mammutwerk – ich bin einfach nur stolz, dabei gewesen zu sein! Kaufbar hier: shop!

 

Für die neue MISSY schrieb ich zudem über das Buch „Getauschte Heimat“.

 

xoxo,

S.

Charlie Sheen & Drama Queen.

25 Dez

Beim letzten Stopp der Let’s Dance Tour in der Olyhalle war ich zugegen und es war wirklich unfassbar gut – weil sie alle schon jeden Tag aufgetreten sind, gab es so viele Punkte wie noch nie. Am besten gefallen haben mir Massimo und Rebecca mit einer Wahnsinnschemie! Aber auch Thomas Hermanns als Baby war ein absolutes Highlight (und das Vadim und Valentin miteinander getanzt haben!).

Am nächsten Tag ging es dann direkt (mit vier der Profitänzern im Flieger <3) nach Düsseldorf, wo ich mit ARLHT den Uniqlo leergekauft habe. Darauffolgend schrieb ich dann den JLTP … fingers crossed!

 

Außerdem war ich mit meiner Mutter in der Allerheiligen-Hofkirche, wo die Weihnachtsgeschichte von Ludwig Thoma verlesen wurde von den Wellküren, Monika Baumgartner und Stofferl Well. Das war ein sehr schöner, kurzweiliger Abend mit anschließendem Rundgang über den Weihnachtsmarkt der Resi. Zu Weihnachten selber gab es von meinen Eltern sehr viel Schmuck, von C den besten Captain Marvel-Beanie und von J ein tolles Parfüm ❤

 

Dieses Jahr hielt noch ein richtiges Highlight für mich bereit – eine meiner liebsten Serien, The L Word, kam mit einer Fortsetzung zurück. Wer die Zeit bis zur deutschen Ausstrahlung (hopefully nächstes Jahr?) überbrücken möchte: Ich habe die Filme Saving Face und But I‘m A Cheerleader drüben bei SPIESSER.de vorgestellt: read!

Zudem habe ich das Buch „Affen in meinem Kopf“ besprochen: read!

 

Für die neue Ausgabe von ALFONZ habe ich „#plüschmond #01“ rezensiert. A nice and quick read!

 

Für das Nippon Wonderland schrieb ich drei Artikel: über Geschlechterrollen in der japanischen Popkultur, über Jazz in Japan sowie japanische Kunst. Kaufbar hier: shop!

 

Für die Koneko 96 schrieb ich über meine geliebte Takarazuka Revue (schon im Sommer, drum war ich sehr aufgeregt, wie der Artikel aussehen würde!) und King Gnu. Kaufbar hier: shop!

xoxo,

S.

Wir liegen so auf der Hand und wir merken es noch nicht mal.

28 Nov

Bereits im September war ich zu Gast auf der Connichi-Couch im Rahmen der „Literarischen Runde“. Das Panel hat unglaublich viel Spaß gemacht und war gut besucht/befragt – und das Beste: auf der Connichi gab es wahnsinnig leckeres Okonomiyaki! ❤ Man kann den Stream hier nachgucken: watch!

Über den Rest der Veranstaltung habe ich bei AnimePRO geschrieben: read!

 

Während des Münchner Seriencamps waren wir beim BadaBinge-Panel mit Daniel („informativ“) und Donnie („lustig“) (beides traf sehr zu!). Es ging um Fleabag, die Werbepolitik und Entwicklung von Streamingdiensten, ob man sich Disney Plus holen soll und die Enttäuschung rund um Game of Thrones.

 

L und ich waren zudem bei Music Unlimited mit dem Münchner Regenbogenchor in der Residenz. Das war ein schöner Tag – und auch der letzte warme, vermutlich! Auch die Ausstellungen, die ich zuletzt sah – Collecting Japan und Ist das Mode oder kann das weg? – waren sehr tolle Erfahrungen.

 

Mit L, E und D war ich auch dieses Jahr mal wieder – und wie jedes Jahr krank – beim BMW Welt Young Artist Jazz Award in der Unterfahrt mit der großartigen Hannah Weiss Group („Und alle zwanzig Minuten denkst du an Elliot Smith“, um mal wieder Thees zu zitieren). Genau so, wie ich Jazz mag – gute Stimme, leicht psychodelisch, „Mars“ war super experimentell, loved it.

 

Meine Rezension zum wundervollen neuen Album von Tegan & Sara findet ihr in der neuen MISSY!

 

In der aktuellen K*Bang befinden sich zwei meiner Artikel – über die großartige Chungha und die zauberhaften Everglow. Kaufbar hier: shop!

 

xoxo,

S.