Blackbelt in rockbottom. (Joely Fisher)

18 Apr

Ich habe den 1. Platz beim Schreibwettbewerb des Diana Verlags belegt und freue mich so unendlich sehr. Meine Kurzgeschichte „Kyoto, Irene und der Typ feiern Weihnachten“ findet ihr hier: read!

Damit habe ich mir eine Premiumveröffentlichung bei Twentysix gesichert. Und dabei herausgekommen ist, tah-dah: mein sechstes Buch, ein Fantasy-Jugendbuch namens „Butterflies – Die Göttin wird sich erheben“. Darin geht es um Liebe, Freundschaft, Familie und den Feind in unserem Inneren … mit einer süßen Baby Butch als beste Freundin der leicht besessenen Hauptfigur! Erhältlich auf Amazon (shop!) oder zum Beispiel hier: shop!

Ich liebe auch mein Cover extrem! Das stammt von meiner lieben Co-Mom Pluto SilverSerenity ❤

Das fünfte SailorMoonGerman Fanzine ist auch draußen! Ich habe mich dieses Mal zurückgehalten und nur vier Artikel für die Ausgabe meines liebsten Inners produziert. Kaufbar hier: shop!

Und weil wir gerade bei der Kriegerin für Liebe und Gerechtigkeit und sind – über mein Lieblingsszenario, dass Mamoru, Ami, Michiru und eigentlich auch Taiki gelegentlich gemeinsam Hochkultur erleben – und was danach passieren kann, denn man hört ja nie auf, eine Senshi zu sein! – habe ich für die neue SENSHI STORYTIME geschrieben. Wundervoll vertont, wie ich finde ❤ listen!

Letzten Samstag zog es mich mit meinen Vater zu Rock meets Classic in die Donauarena. Zunächst ließ es sich etwas gach an, mit „Welcome To The Jungle“ und dann noch dem Sänger von Saga (von denen ich in meinem Leben noch nie gehört hatte), aber dann kam später beispielsweise „Who Knew“ von P!nk, bei dem ich niemals nicht weinen werde.

Als großer Amber-Tamblyn-Fan fand ich „One Of Us“ – zum Teil auf Deutsch gesungen! – von Eric Bazilian von The Hooters natürlich sehr cool. (Wie viel doch tatsächlich von den Hooters ist! Die Blockflöte war etwas psychedelisch though!).

Auch Gotthard kamen sehr gut (inklusive „Hush“, wo man sich dann auch mal von den Plätzen erhob). Das Orchester schien einen riesigen Spaß zu haben und spielte zum Teil mit Sonnenbrillen. Ein Highlight waren natürlich John Helliwell und Jesse Siebenberg von Supertramp, die mit „Logical Song“, „School“, „Breakfast in America“ und „Give A Little Bit“ die wichtigsten Songs (bis auf „Raining“) präsentierten.

Komisch fand ich ein bisschen die Photoshopphilippeske Bespielung der Leinwand.

Francis Rossi von Status Quo übernahm dann den Schluss, mit zum Beispiel „Army“, „Deeper and Down“ und natürlich „Rocking All Over The World“. Bei diesem letzten Song hat dann noch die Trutschen neben mir beschlossen, es wäre super, mein halbvolles Cola umzuwerfen, und anstatt weiterzugehen, damit ich meinen Jutebeutel retten kann, einfach stehen zu bleiben. Na ja!

 

Für die aktuelle MISSY schrieb ich über beißpony – über deren Projekt „Alligator Gozaimasu“ findet ihr auch einen Tipp in der Koneko 86. Ansonsten schrieb ich dort noch über „Mode und Animes“, kaufbar hier: shop!

 

Eine Rezi zu „Butches“ gibt es bei SzeneLesbe: read!

 

xoxo,

S.

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