Sächsische Schweiz 2020.

22 Jul

Ich war seit sehr langem Mal wieder im Bahnwärter Thiel mit K, J und später auch T. Sehr gut: nach Radler und Weinschorle ein unfassbar riesiges Stück Schokokuchen dort essen gegen die Rumcola!

Am nächsten Tag haben wir C begrillt und sind mit ihr an den Karlsfelder See, wo ich Stand-Up-paddelte.

Es ging sehr schön weiter: Mit unserem Trip in die Sächsische Schweiz. Wir fuhren bereits um 3 Uhr morgens los, leider dennoch zu spät, um die Bastei menschenleer zu erleben … ein ziemliches Gedrängel! Sehr schade. Und wenig Social-Distance-freundlich (wie ungefähr der Rest von Sachsen).

Natürlich nahmen wir die Felsenburg Neurathen mit, wo wir ungefähr jeder Hunderasse der Welt begegneten.

Danach ging es die 700 Stufen durch die Schwedenlöcher, was sehr schön war – aber auch anstrengend, weswegen wir nach Essen lechzten! Denn zu guter Letzt ging es auch noch zum Kuhstall, eine weitere starke Wandertour. Zur Stärkung wollten wir in den ältesten Biergarten Deutschlands (der leider sehr minimal aussah) am Schloss Sonnenstein, nur knallte die Sonne so dermaßen herunter, dass wir uns aufmachten in den Stadtkern von Pirna. Problem: Angeblich war alles reserviert … in München wäre das niemals ein Problem gewesen. So landeten wir drinnen beim Vietnamesen, der aber unfassbar lecker und günstig war.

Da am nächsten Tag das Wetter sehr viel schlechter wurden, feierten wir Js Geburtstag in Dresden. Von unserer Pension kamen wir schnell zur Fähre, die zum Bahnhof in Rathen führte. In Dresden angekommen, probierten wir erstmal Streicheis … naja. Da hätte es ein anderes Eis in einer der unzähligen Dielen besser getan.

Nach einen Aperol Spritz im Wilma Wunder stiegen wir auf die Kreuzkirche mit herrlichem Blick über Dresden.

Im Kulturpalast hatten wir eine Eierscheke, die uns eine Kollegin von J als absolute Spezialität empfohlen hatte. Fazit: Unfassbar lecker!

Nach der Tour durch Semperoper – mein absolutes Urlaubshiglight – und Altstadt hatten wir einen Geburtstagsdöner (zweite Empfehlung der Kollegin) in der Neustadt. Und danach mein zweites Urlaubshighlight: Drinks im BBC um die Ecke. Dort gab es für mich japanischen Gin (Roku) mit Matcha Tonic von Schweppes.

Donnerstag ging es nach Tschechien (Hrensko ist nur einen Steinwurf entfernt!) durch die Edmundsklamm und die Wilde Klamm und zum Pebischtor. Die Bootsfahrt durch die Klamm war wunderschön, allerdings noch weniger Social-Distance-freundlich.

Und der Bus zum Prebischtor eine Katastrophe … generell geht der Wanderbus nämlich nur einmal die Stunde. Dafür konnten wir beim Warten ganz herrlich im Mezná Louka essen.

Denn das nächstes Problem dieses Urlaubs war: Alle Restaurants machen gefühlt um 17 Uhr zu. Schließlich fanden wir die Flößerstube bei der Kirnitzschtalbahn – sehr leckere Pommes und Möhrchen, etwas unspektakuläres Schnitzel.

Für unseren letzten Tag ging es auf die Festung Königstein. Der Eintritt von 12 Euro war etwas sehr übertrieben (generell war alles sehr viel spektakulärer angekündigt, als es letztlich war, ich sag nur: Lichtenhainer Wasserfall …).

Danach aßen wir in der Kleinen Einkehr am Elbradweg, was sehr viel idyllischer gewesen wäre ohne die dauerbefahrene Zugstrecke daneben (himmlisch: das Geschnetzelte mit Pfifferlingen, die scheinbar Saison hatten!).

In der aktuellen MISSY gibt es übrigens meine Rezension zu Park Hye Jin.

xoxo,

S.

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: