Amsterdam 2020.

20 Aug

Anfang August ging es mit J, L und C nach Amsterdam, um meinen 30. Geburtstag zu feiern. Und zuerst sah es nicht ganz so spaßig aus – Probleme mit der S-Bahn, dann stand der Bus auf dem Rollfeld ewig. Die Verspätung von fast einer Stunde holte der Flieger allerdings glücklicherweise auf, denn wir hatten Tickets für das Anne Frank Huis reserviert.

Zuvor aber in unser Hotel – das Jaz. Exzellente Lage am Stadion von Ajax. Definitiv ein Zimmer nach meinem Geschmack – die Lounge am Fenster war herrlich, um in meinen Geburtstag mit Champagner von der Bar und Rotwein vom AH reinzufeiern.

Leider erlebten wir am Freitag noch eine weitere Pleite – die Westerkerk hatte zu, obwohl sie angeblich offen hatte. Na ja.

Das Ramen-Ya machte es mit Hakata-Style-Ramen wieder wett!

Es hatte 32 Grad, deswegen war danach klar: Wir müssen uns eine Lokalität am Wasser suchen! Leichter gesagt, als getan, zumal wir social distancen mussten. Wir hatten aber Glück mit dem De Engelbewaarder. Wir schlossen den Abend mit dem 15-Brückenblick.

Samstagfrüh nahmen wir an einer Free Walking Tour teil – sehr viel gelernt! Unser Lunch war typisch niederländisch: Fritten! Danach fuhren wir raus nach Zaanse Schans – das war ein wenig wie Disneyland: Es roch nach Schokolade, überall waren kleine Häuschen und Schafe.

Abends sind wir nach einem Abendessen im Wagamama auf dem A’dam Tower – mein absolutes Highlight: die höchste Schaukel Europas im 22. OG! (I’d always swing over the edge with you, babe!)

Mein zweites Highlight: Meinen Geburtstag in Zandvoort an Zee in der Mango’s Beachbar feiern. Schöne Latinbeats, tolles Wetter, Meer, was braucht es sonst noch? Zuvor gab es noch einen Abstecher nach Haarlem.

An unserem letzten Tag shoppten wir ein wenig bei Uniqlo. Und ich bekam meine geliebten Cake Donuts bei Dunkin‘ Donuts! Wie schon am Samstagmorgen zuvor hatten wir herrliche Pancakes.

Da es so regnete, suchten wir ein braunes Café auf. Wir hatten Glück mit dem Café Karpershoek (im Vergleich zu De Drie Fleschjes, das am Freitag gerammelt voll war), wo uns erstmal der Besitzer vollflirtete. Wir schlossen mit einem Abendessen bei Casa di David ab!

Und im Spirit der Beachbar ging es dann weiter am Freitag darauf zu Munich de Noche auf der Upside East Lounge (Rooftopbar)! Was kann man da schön schwofen ❤

Für die Koneko #100 schrieb ich über Businessmode. Erhältlich hier: shop!

Die Jubiläumsausgabe kommt mit vielen schönen Extras! Happy Birthday!

Hinterland rocks hat Matsch-Memoiren vorgestellt in Vorbereitung auf den Festivalsommer 2021! read!

Für MyFanbase schrieb ich über éclair und über Mädchen in all ihren Farben: read!

Für Divers habe ich 3 Engel für Charlie mit J geguckt: read!

(Erstaunlicherweise gefiel mir Cate Blanchett in „Ocean’s 8“ dann doch besser als Kristen Stewart … vermutlich, weil sie einen klassischeren Rockchic anhatte und KStew einen so wilden Mustermix!)

Mit J, L und T habe ich den Sommer in der Stadt im Olympiapark ausprobiert und … das war mal nichts. Also, vor allem war das Bier echt grenzwertig an einer Lebensmittelvergiftung im Winzbiergarten (über die Winzbeachbar brauchen wir auch nicht sprechen). Schade, denn In Park mochte ich eigentlich immer sehr mit seiner floating Bar!

Dafür sind wir noch schön durch den Park spaziert und waren dann im Kreta Meer. Gyros heißt jetzt Tschüros.

Mit J, L, T, C und M war ich im Flushing Meadows seit langer Zeit mal wieder. Sicherlich sehr peinlicher Move, Cuba Libre zu bestellen – aber mit Cocorum mega! Natürlich trugen wir brav unsere Mondkapjes, wie der Holländer so schön sagt.

Mit L war ich dann noch in Ready to Go! im Münchner Stadtmuseum – in dieser Ausstellung wurden unter anderem Schuhe von Zaha Hadid, für Mama Monster und natürlich die berühmten dunkelblauen Manolos aus Sex and the City gezeigt (die ich immer noch als Brautschuhe möchte). Komisch: die ganzen echten Gracelands und ausgetretenen Geox. Danach waren wir noch im Wirtshaus zum Straubinger, wo es himmlische Bratkartoffeln gab!

xoxo,

S.

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