Santorin 2020.

8 Okt

Wegen Corona hatten wir uns bewusst für eine Pauschalreise entschieden. Klar, Condor war sehr unbequem und es gab keine Verpflegung, aber dank Tui gab es sogar Tickets zum Flughafen! Wir flogen am Freitag um 13 Uhr – ganz genau ein Jahr nach unserem ersten Date ❤

Der Transfer zum Hotel – Andromeda Villas in Imerovigli – war sehr smooth und hier ging es schon los mit den genialen Playlisten, die uns den ganzen Urlaub über verfolgen sollten.

Das Hotel hatte drei Pools, die leider allesamt zu kalt waren zum Abtauchen, aber es war trotzdem herrlich, die Beine reinzuhalten, vor allem bei bis zu 30 Grad. Und einen faulen Pooltag habe ich nach all der Arbeit dringend gebraucht!!!

Zunächst war die Geräuschkulisse nachts etwas ungünstig – und auch das Kissen – aber zum Schluss hatten wir uns eingegroovt. Und dort war es so schön, da kann man die lauten Abflussrohre schon verschmerzen.

Ich kann noch nicht mal ein richtiges Highlight benennen, weil alles so toll war! Vermutlich das Katmaranfahren am letzten Tag und das Schwimmen im Meer – wobei hier die Verpflegung etwas mäh war und das Ganze ca. eine Stunde zu lang. Und die Playlist am Schluss etwas wild XD Aber ein wunderschöner Sonnenuntergang – wie alle. Dafür ist Santorini halt berühmt!

Wir hatten auch ein tolles Dinner in der Ammoudi Bay (Shrimps, noms!), das war ganz magisch. Davor sind wir nur leider ungefähr 2 Stunden vom Hotel aus nach Oia durch die absolute Pampa gelaufen. Na ja.

Aber sonst ist eigentlich nichts schief gegangen. Nur am Strandtag hätte ich mir etwas weniger Wind gewünscht – dann wäre ich auch noch weiter ins Meer rein. Dafür war es super easy, mit unserer kleinen Blechdose von Strand zu Strand (Kamari, Akrotiri und Perivolo) zu gondeln.

Sehr empfehlenswert: Der lokale Weißwein! Und der Cosmopolitan im Café Franco in Pyrgos (in den Burgruinen), während eine Arie zum Sonnenuntergang lief, war ebenso unfassbar schön.

Den Sonnenaufgang habe ich mir übrigens entgehen lassen. Zu müde!

Die Gänge zu Skaros Rock und Fira waren auch total schön. Aber: Klar, ich kann mir vorstellen, dass es echt weniger schön ist, wenn die Insel mit Touris überlaufen ist wie sonst! So war hier einfach niemand.

Genial gegessen bei Agoni. Und Vigla war auch noch ein tolles Lokal, wenngleich hier die Aussicht nicht so schön war! Eigentlich sind wir nur einmal bei den Preisen reingefallen (würde das Rocka Café nicht empfehlen), sonst fast nur durchgängig hervorragendes Essen.

Um 17 Uhr 50 ging es dann am Freitag heim.

In der aktuellen Ausgabe von #Bloggingtales schreibe ich darüber, why blondes do it better! Das neue Heft gibt es mit zwei verschiedenen Covern, eines davon ziert die fantastische Aminata!

Erhältlich hier: shop!

Für Divers habe ich „Die Wahnsinnige“ rezensiert: read!

Und fast in einem Rutsch gelesen!

Ansonsten hat I zu unfassbar leckerer Biopizza (von Pizza Verde) eingeladen.

Mit S, T, L und J war ich im Mr Mumbles und empfehle sehr sowohl Pegu Club als auch Madison’s zu trinken!

Um den Jahrestag zu feiern, an dem J mich anschrieb, waren wir ENDLICH einmal im Ohayou. Und das lange, lange Warten hatte sich gelohnt! Ich hatte den Sake Don, der überraschenderweise mit Algen und süßem Ei kam. Es tat so gut, mal wieder japanisch zu sprechen ❤

xoxo,

S.

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