Deutschlandtour 2022 (und Zürich).

24 Jun

MEIN HÖRUCHBABY IST VERFÜGBAR ZUM BEISPIEL BEI AUDIBLE!

https://www.audible.de/pd/B0B42Y7MSX

Im Podcast Frauverliebt sprach ich über das Buch, queeres Landleben und LGBTQ-Anime: listen!

Das Thema queeres Landleben durfte ich auch für den PrideGuide des Münchner CSDs aufgreifen, S. 26: https://www.csdmuenchen.de/de/prideguide-22.html

Meinen Buchtrailer gibt es hier: https://www.youtube.com/watch?v=NvccqLvlGg0&t=1s

Mit dem Straubinger Tagblatt sprach ich über meine Leidenschaft zu schreiben und CSDs: read!

Ebenso sehr gefreut habe ich mich über den Artikel im Neuen Tag über mein Buch und mich: read!

Für Aquema schrieb ich über gemeinsames (queeres) Verreisen: read!

Und im Aquema-Podcast sprach ich nicht nur über mein Buch, sondern auch über Musik, meine Freundin kennstekennste und No Gos beim Dating: listen!

Ich sprach außerdem mit ZEITjUNG (read!) und MyFanbase (https://www.myfanbase.de/news/?nid=35580), sowie Leserkanone (read!).

Auf Lesefieber Buchpost findet sich darüber hinaus eine tolle Rezension: read!

Mit A war ich für das erste lange Wochenende in Regensburg auf der Dult im Artmann’s Herzl. Was für ein toller Kartoffelsalat und Wurstkuchl-Würstl! Und dann noch diese Dessertplatte! Wie voll es nur war, Wahnsinn!

Am nächsten Tag waren wir im Koi 1984 (was für eine tolle Einrichtung und große Karte! Weil wir solange gewartet haben, haben wir gleich unfassbare Drinks mitbestellt, statt weiterzuziehen) und hatten auch wundervollen Kuchen bei Café Prinzess – leider war es sehr windig und wir konnten nicht draußen sitzen. Tolle Teile haben wir bei Loft Fashion, 24 Colors und Vintage Kilo gekauft ❤

Tags drauf hat dann N noch für uns gebacken ❤

Mit J und Ö war ich im Kushi-Tei mit angenehmer Atmosphäre und süßem Personal!

Nach einer Odyssee kam ich endlich am Pfingstwochenende in Düsseldorf an. Nach 3 Stunden anstehen beim Lufthansa Serviceschalter konnte ich meinen annullierten Flug nach Paderborn auf Düsseldorf umbuchen – und ca. vier Stunden Schlaf in einem Hotel in Halbergmoos bekommen. Belohnt wurde mich mit dem köstlichsten Curry nebst Kaarage bei Kagaya und einem unfassbaren Bing Su (Kakigori) aus Matcha und Schoki (es gab auch Iced Café Mocha!) bei Namu. Auch bei Uniqlo konnten J und ich glücklicherweise fündig werden.

D und A kamen dann noch mit, als wir tags darauf Dr. Strange guckten. Ich mochte es sehr, heißgeliebte Schauspieler wiederzusehen, wie Patrick Stewart oder Hayley Atwell. Justice for Wanda, of course.

Was ich auch sehr mochte, war mein Avocado-Chicken-Burger und mein Keksgestöber im Alex.

Danach ging es direkt nach Frankfurt, wo ich einen tollen Falaffelsalat im Café Mola hatte.

Am Abend besuchten A und ich die Jahrhunderthalle. „Ihr geht auch zu Dita von Teese?“ wurden wir direkt am Hauptbahnhof angesprochen. Ich mochte, wie hübsch sich alle gemacht haben und wie verbindend das alles war!

Dita selbst trat vier Mal auf: Sie eröffnete die Show, in dem sie mit einer glitzernden Krone aus einer Torte stieg. Überhaupt, der Glitzer! Zum Teil haben ihre Kleidungsstücke so stark geglitzert, dass man nichts erkennen konnte. Am besten gefiel mir ihre Dompteurnummer mit zwei „Tigern“. Eines der Kätzchen war Tosca, deren Solonummer mit einem riesigen Ring hammer war!

Sie schloss mit dem Martiniglas. Eine Choreo, die ich so krass verinnerlicht habe, was für ein Traum, der da für mein 14jähriges Ich wahr wurde! Zuvor tanzte sie im Smoking. Sie ließ sich extrem viel Zeit, perfekte Posen, kein sweat gebreakt. Oh, und krass war natürlich ihre Lipsticknummer. Dass ich die mal live sehen würde! Zuvor war sie ganz die scharfe Domina. HOT!

Zelia Rose of Hamilton-Ensemble war großartig auf tänzerischer Weise. Und Laszlo Major war ein krasses Tanztalent, nicht nur an der Stange.

A zeigte ich übrigens auch Landshut, als wir zur Hochzeit von S und J fuhren. Besonders toll: Die Cocktails vom Physicum (und die Darreichung!) sowie der Hochzeitstanz (eine Mischung aus Nils Koppruch und Toten Hosen!). Generell: Die Candy Bar totale Benchmark, was will man mehr?

Mein erstes Hallenkonzert sollte Lorde im Zenith sein. Nachdem Sängerinnen oftmals wenig liefern (außer P!nk und Madonna natürlich), war ich positiv überzeugt von Lorde, die ein bewegliches Bühnenelement mitgebracht hatte, auf das sie klettern konnte und mit dem man gut Schattenspiele machen konnte. Sie hatte 4 verschiedene Outfits (mit passenden ablegbaren Blazern/Hemden). Am besten gefiel mir die fast durchsichtige Glitzerhose – und die Glitzerhose in pink. Mein Highlightsong war – neben „Royals“ natürlich „Louvre“.

Und ich war wahnsinnig positiv davon überrascht, wie chatty und schön artikuliert die Gute war. Sie erzählte uns von ihrer Liebe zu Crushes, ihrem Tag im Englischen Garten und wieviel Kraft ihr die Sonne gibt. Ich LIEBE ihre Art zu tanzen!

Danach ging es ab an den Bodensee, für mich ja das erste Mal. Wir aßen super gut und leicht in Radolffzell bei Steg 11, am nächsten Tag plantschten wir in Konstanz am „Hörnle“. Abends trafen wir dann J und C. Für den nächsten Tag stand nach etwas Shopping Zürich auf dem Programm! Es ging den Limmatquai runter, nachdem wir das größte Ziffernblatt Europas (St. Peter) gesehen haben. Der Zürichsee und die Alpen: chef’s kiss!

Coolen koreanischen Laden mit japanischem Einschlag entdeckt: YumiHana!

Dann noch die andere Seite vom Bahnhof: sehr viel kreativer, sehr viel urbaner. Alles zauberhaft!

Ich habe meine liebste A schon solange nicht mehr gesehen und es war so toll! Ebenfalls so toll: Der Shake Don bei Kokoro. Wir saßen draußen, in einem super authentischen japanischen „Verschlag“. Da ließ es sich die 31 Grad ertragen – die 37 Grad im Zug weniger.

Und dann habe ich noch bei 34 Grad bei Landshut läuft Wasser verteilt, mit schönem Blick auf die Isar, direkt vor der tollen Pizzeria freiraum!

Für die DOKIDOKI #8 schrieb ich zudem sieben Artikel über japanische Anime zu frauenliebenden Frauen (und wo man in Japan gut queer weggehen kann!). Eine tolle Gelegenheit, bei Revue Starlight wieder mit dem Fangirlen anzuknüpfen! Wie krass ist bitte dieses Cover mit Rei und Minako: shop!

Für die Koneko #111 schrieb ich über Sapphic Style und Japan in München und Düsseldorf, erhältlich hier: shop!

Für zeitjung schrieb ich verschiedene Vorschläge zum Trend „Always on“ auf: read!

Warum ich die Lesbian Carrie Bradshaw bin, habe ich bei m94.5 und „Fettgedruckt“ erzählt: listen!

xoxo,

S.

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