Jahresrückblick 2017.

30 Dez

Wichtigste Neuerscheinung: „Ich vs. Wir“ (Kettcar)

Enttäuschendstes Album: „Keine Nacht für Niemand“ (Kraftklub), „Beautiful Trauma“ (P!nk)

Vielversprechendster Newcomer: ich würde einmal Japanese Breakfast nennen, obwohl ich ja bereits schon zwei Alben von ihr sehr liebe

Hype um wenig bis nichts: „Swish Swash“ (Katy Perry)

Schmerzlich vermisst: Seina Sagiri beim Takarazuka </3

Sommer-Hit des Jahres: „Look What You Made Me Do“ (Taylor Swift)

Bester Song: „Sommer ’89“ (Kettcar)

Furchtbar gerne gehört: „Da“ (Gloria)

Beste Collabo: Tokyo Philharmonics spielen Songs aus Sailor Moon

Nervigster Song: „Shape Of You“ (Ed Sheeran)

Albumcover des Jahres: „Unite!“ (Haruka)

Bestes Musikvideo: „Look What You Made Me Do“ (Taylor Swift)

Bestes Konzert: Tegan & Sara in der Muffathalle (München), Phil Collins in der Lanxess Arena (Köln)

Bestes Musical: „All 4 One“ (Takarazuka Revue)

Beste Con: Comic Con (München) (ich meine, Animuc und Ulrike Jenni zu treffen war natürlich auch genialst, wo noch dazu eine Fanfic von mir ausgezeichnet wurde, und wird dadurch für immer in meiner Erinnerung bleiben – BUT ALSO: Charisma Carpenter, Julie Benz und Olga Fonda im MOC, OMG <3)

Beste Vorband: Ria Mae (bei Tegan & Sara)

Größte Liveenttäuschung: Dass Lady Gaga abgesagt hat …

Peinlichster Konzertbesuchabsturz/-zwischenfall: hmm, also bei Phil Collins war es definitiv zu warm! Aber peinlich war daran eigentlich nur, dass ich zunächst dachte, einfach nur eine Panikattacke zu haben, bis ich das Problem der Räumlichkeit bemerkt habe nach fünf Songs.

Anzahl besuchter Konzerte, Lesungen, etc.: 17

Am häufigsten gesehene Band 2017: Münchner Philharmoniker und Münchner Kammerorchester (2x)

Am häufigsten gesehene Bands nach Abschluss 2017: Placebo (15x), Fertig, Los! (11x), Sportfreunde Stiller (8x), Beatsteaks (7x), P!nk, Tomte/Thees Uhlmann und Kettcar (5x), The Wombats, Olli Schulz und Deep Purple (4x)

 

Beste Serie: Stranger Things 2, zudem habe ich heuer exzessiv Hawaii 5-0 und die neue Staffel Navy CIS gebingt, von Bull bin ich BEGEISTERT

Bester Film: Guardians of the Galaxy, Star Wars – The Last Jedi

Mieseste Serie: ich war leider etwas enttäuscht von der OITNB-Staffel 😦

Miesester Film: „Mies“ ist jetzt das falsche Wort, eher enttäuschend (und zwar leider sehr!): Wonder Woman

Gerne gelesen: „Das Tagebuch der Prinzessin Leia“ (Carrie Fisher) (;___;)

Fernsehsensation des Jahres: Kitchen Impossible habe ich recht gerne geguckt!

Beste Lesung: PULS Lesereihe, Alte Mälzerei (Regensburg) (schon alleine wegen Fattoni!)

Bestes Hörbuch: „Mean, Bad & Evil“ (Matthias Brink und Jörg Schuler)

 

Stylischster Künstler: Cameron Esposito, als sie die neuen Kenmodelle durchgemodelt hat

Geschmacklosester Künstler: Donald J. Trump

Kunstausstellung des Jahres: Rauschenberg (Tate Modern, London)

Darling des Jahres: Jella Haase, die ich on-camera für SPIESSER interviewen durfte

Überraschung des Jahres: Mit der „Senshi Storytime“ ist ein Projekt gelauncht, in das ich seit Mitte des Jahres investiert habe – Fandubber lesen Fanfictions – und auch unsere Grafikmädels haben aus der Jupiterausgabe des SailorMoonGerman-Magazins etwas sehr fantastisches gezaubert ❤

Schönste Reise: Japan, ganz klar. Ansonsten war ich in Köln, zweimal in London und in Wien – und natürlich häufig in Paderborn, was aus anderen Gründen schön ist ❤

Bestes Hotel: MyStays Kanda, Tokio

Liebste eigene Veröffentlichung des Jahres: ich durfte gleich zu Beginn des Jahres an der PULS Lesereihe teilnehmen und es war so ein unfassbar tolles Erlebnis, auf das ich solange gehofft habe, also nenne ich einmal die Publikation zu dem Abend ❤

Club des Jahres: da ich einfach mal in keinem Club war – die diesjährige Pride?

Spielzeug des Jahres: wie toll sind bitte die Qposket-HaruMichi-Figuren?

Homepage des Jahres: meine Wikipedia-Seite 😀

It-Piece des Jahres: ich hätte fast ein Radio gesagt, allerdings konnte man meine unerwartet entstandenen, aber sehr liebevoll gestalteten Störfunksendungen dann doch nur noch im Internet hören.

Hype des Jahres: THE L WORD REUNION UND REBOOT

Aufreger des Jahres: Diese ganzen Vollidioten mit ihrem „‚Ehe für alle‘ könnte gleichzeitig sein, du heiratest deinen Hund“ like fuuuuuuu

Schönstes Erlebnis: ich muss tatsächlich, glaube ich, das Sailor Moon Café sagen. Wobei der ganze Japantrip ein generelles Highlight war (trotz meiner Erkältung, das war natürlich ein ziemliches Lowlight, mit Fieber durch Japan zu gurken), daher war ich auch so froh, dass ich das meiste davon für die Koneko #85 niederschreiben durfte.

Hoffnung 2018: Tatsächlich ist für Mai etwas Spannendes geplant und ich bin schon sehr aufgeregt, da ich bislang nur wenige Details kenne 🙂

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Snakes eat rats.

12 Dez

Seit Ende November findet sich meine Kurzgeschichte „Der Segen“ in der Storyapp wieder. Im Rahmen des 22. Münchner Kurzgeschichtenwettbewerbs wurden 200 Geschichten aus 1.300 Teilnahmebeiträgen ausgewählt – die App kann man sich für Apple und Android downloaden und dann nach dem Lesen die Geschichten bewerten. Ich würde mich sehr über ein paar Sterne freuen!

 

Außerdem ist ein Projekt gelauncht, an dem wir zwar seit Sommer erst arbeiten, die Idee dazu gibt es aber schon seit über einem Jahr. In der Senshi Storytime lesen die SailorMoonGerman-Dubber ihre eigenen Fanfics vor. Daher lese ich als Makoto auch mein Drabble „Familienbande“ hier: listen!

 

Bei Kulturpöbel erschien meine Rezension zum heurigen Sera Myu: read!

Zudem schrieb ich dort über das kommende Buffy-Musical: read!

 

Was gibt es schöneres, als Urlaubserinnerungen in der Koneko 84 festzuhalten und dann beim Aufschlagen wieder erleben zu dürfen? Ach, ich bin ganz sehnsüchtig nach Japan! Ich schrieb über unseren Ausflug nach Yokohama, die aktuelle Mode in Japan sowie Musicals in Japan (mit toller Bebilderung <3)

Hier im Shop zu finden: shop!

 

Für AnimePRO durfte ich die bezaubernde Haruka über ihr neues Album interviewen: read!

Das ganze Album in der Kritik findet ihr hier: read!

 

Zudem schrieb ich für MyFanbase über die großartigen Platten von Kettcar (read!) und Gloria (read!).

 

Bei Die Schreibbohéme ging meine Kurzgeschichte „Der Sommer ist meine Zeit“ online, die einen Charakter mit „Isarvorstadt“ gemeinsam hat 🙂 Nämlich Charlottes Mutter als Ediths tyrannische Chefin: read!

 

xoxo,

S.

Japan 2017.

16 Nov

Über Japan habe ich auf allen Plattformen viel gepostet, aber letztlich bleibt zu sagen, dass ich selten auf einer Reise so viel über mich gelernt habe. Ich bin dankbar für die Chancen und Möglichkeiten, die ich hatte, und werde auch in Zukunft noch ein wenig darüber berichten.

Für AnimePro nahm ich das Utena und Sailor Moon Café genauer unter die Lupe: read!

In der Koneko 83 schrieb ich passenderweise über Halloween in Japan, aber es war heuer noch alles viel mehr und viel eher und voller Kürbisgeschmack.

Auf meiner Musikseite finden sich zudem die neue „Utena“-CD, Ryu Masaki, Hikaru Utada und Ayaka Sasaki. Verfügbar hier: shop!

Doch das war längst nicht alles aus Japan! Für Kulturpöbel rezensierte ich die gesehenen Stücke der Takarazuka Revue: read!

 

Für den SPIESSER durfte ich in einem Hotelbett im Bayerischen Hof Jella Haase of „Fack Ju Göhte“-Fame interviewen und ich bin so happy mit dem Ergebnis auf YouTube: watch!

Dazu gibt es noch Bilder meiner Kissenschlachtverlust auf Seite 20 der Ausgabe 173: read! (bzw. hier: read!)

 

Für die neue MISSY schrieb ich über das neue Album von P!nk (leider sehr enttäuschend) sowie das von Jessie Ware.

 

Für MyFanbase schrieb ich über das Hörspiel „Bad, Mean & Evil“ – eine hervorragende Superschurkenparodie: read!

 

Für die K*Bang 11 war ich dieses Mal nicht so fleißig wie sonst beim K-Pophören. Es entstand lediglich ein Artikel über Pristin.

Erhältlich hier: shop!

Grund war allerdings die Arbeit am Sonderheft zu Studio Ghibli. Hier schrieb ich über die Entstehungsgeschichte sowie Erinnerungen an Marnie.

Erhältlich hier: shop!

 

Was habe ich sonst so gemacht? War in einem Social-Media-Workshop mitten im Funkloch, habe zusammen mit B den neuen Disneystore besucht (wo die Verkäuferin sich so gefreut hat, als sie mir Bolt einpacken durfte <3) und einen Inspirationsvortrag der PR der Münchner Polizei gelauscht.

 

xoxo,

S.

 

 

Honey, I rose up from the dead, I do it all the time.

18 Okt

 

Sat1 Bayern hat übrigens den Störfunk begleitet (auf dem am 6.9. meine große Schriftstellersendung mit Bettina Spallek, Antonia Neumayer und Stefanie M. Adrian lief – Schreibtipps hier) und in den ersten zwei Minuten bin ich bei der Redaktionskonferenz dabei: watch!

Antonias Segment wurde bei egoFM wiederholt und kann hier gehört werden 🙂

Bettina hat übrigens „Alkoholfrei“ im Videoformat rezensiert und mir wurde ganz warm ums Herz: watch!

Für das Utena Fashion Zine spielte ich selbst ein bisschen mit casual cosplay als Nanami herum – zwei Shots haben es in das unfassbar zauberhafte Magazin geschafft: read!

Nach langer Arbeit erschien auf Bento.de mein Artikel über Seriendrehorte in Europa: read!

In der neuen MISSY schrieb ich über den tollen Film „Hikari“, online kann man zudem meine Musikkritik zu Kitty, Daisy & Lewis nachlesen: read!

Zum Jubiläum von „Buffy“ habe ich bei Not Another Woman Mag gratuliert: http://notanotherwomanmag.com/happy-birthday-buffy/

Zur MMC erscheint die vierte Ausgabe von SailorMoonGerman – Das Magazin! Mit vier Artikeln hat sich die Chefredakteurin dieses Mal zurückgehalten 😉

Erhältlich hier: shop!

Für die vorherige Ausgabe hatten wir übrigens auf der AnimagiC ein Cosplay-Werbevideo gedreht – das Drehbuch stammt von mir: watch!

 

xoxo,

S.

 

Don’t hate us, cause you ain’t us.

15 Aug

Für Reisedepeschen habe ich eine Geschichte mit Kultstatus aufgeschrieben – unser Besuch im Maid Café! Hier entlang: read!

 

Für MyFanbase habe ich über LGBT-Filme (read!) geschrieben – und Below Her Mouth besprochen (read!).

 

Für egoFM habe ich mit Schauspielerin Kathrin Hanak über ihre Arbeit für „Hedwig and the Angry Inch“ (startet am 22. September in Frankfurt!) gesprochen: listen!

 

Die neue K*Bang Reader’s Choice ist erschienen und mit ihr drei Artikel von mir: über meine geliebten MAMAMOO, Red Velvet und das lustige Drama Oh My Venus. Erhältlich mit unter anderem super süßem TWICE-Notizheft hier: shop!

Auch für die Koneko war ich wieder fleißig: Cosplayshops in Japan mit eigenen Fotos, dazu die Musikseite und ein Interview mit IheartAlice! Verfügbar hier: shop!

 

Die Grießnockerlaffäre habe ich auch gesehen und ich fand sie – wie erwartet – genial, bis auf ungefähr zwei Logikfehler. Aber auch sehr inspirierend! Und bayerische Trailer im Vorfeld, I like!!!

 

Und zum 27. Geburtstag habe ich dann auch endlich das Mitbringsel meiner Eltern aus Kanada bekommen – ein wunderschöner Rucksack von Roots ❤ von J ein wunderschönes Disney-Couture-Cardiganchen, viel geliebte Schoki und eine CD von Tegan & Sara – von L ein hübsches Glitzeroberteil und von B einen HaruMichi Button (und Essigchips aus Bristol!) ❤ Den Tag selbst habe ich mit Schwimmen und Green Curry verbracht!

 

xoxo,

S.

Have adapters, will travel.

18 Jul

Mit C und später auch J und S habe ich Coconami einmal wieder live erleben dürfen! So eine schöne Musik auf dem Japanfest ❤ Und so gutes Essen … Onigiri und Shaved Ice ftw! Und danach noch leckersten Cookie & Cream Kuchen beim Starbucks. Zudem: geschafft, die Yukata den ganzen Tag erfolgreich zu tragen 😀

Und weil ich Japan so liebe, gibt es morgen beim Störfunk auf m94.5 meine Sondersendung zu hören.

 

Über die Münchner Pride, bei der ich mit C großem Spaß hatte, habe ich bei SzeneLesbe berichtet inklusive Foto-Best-Of: read!

Untertitel: not sure if Pride or convention.

 

Endlich ist es soweit: SailorMoonGerman – Das Magazin, Ausgabe 3, ist unter meiner Chefredaktion erschienen! Ich selbst schrieb neun Artikel, darunter über meinen Trip nach Japan ❤

Erhältlich im Shop: shop!

Auf SailorCat gibt es übrigens die ersten beiden Ausgaben in der Review: watch!

Und apropos Pride – mein Dossier dazu auf dem Blog: read!

 

In der aktuellen MISSY habe ich über die neuen Alben von Lorde und Japanese Breakfast (<3) geschrieben.

 

Und war mit B in der Anime Night für das originale Ghost in the Shell: read!

Auf MyFanbase findet ihr zudem das neue Kraftklubspecial von mir: read!

 

Wonder Woman habe ich auch endlich gesehen – mit J, P und L – und was soll ich sagen? Gut gemacht, leider extrem vorhersehbar, handwerklich zwar okay – aber musste diese Lovestory denn sein? Konnte sie nicht wegen ihrer toten Tante über sich hinauswachsen? Zumal sie ein bisschen zu perfekt im Kampf war (siehe: die Finalefolgen von Sailor Moon, wo jeder zerstört ist, und man es für die Freunde und die Menschheit tut). (Siehe auch: Buffy, wo nicht nur eine Frau unter vier Männern ist. Zwar war das bei Rogue One ähnlich, aber einfach nicht so auffällig nervig, weil platonisch und ehrlich.)

Und bei SzeneLesbe schrieb ich über fehlende Kurzhaarfrisuren: read!

 

Mit dem Japanischkurs war ich übrigens zum ersten Mal im Park Café zur Lernsession und boy … muss ich diesen Sommer arbeiten! Hoffentlich bei recht vielen (überteuerten) Chicken Wings!

 

xoxo,

S.

If trouble, travel.

18 Jun

Was für zwei Pfingstwochen! Speziell in den letzten Tagen ging es von München nach Regensburg, dann nach Köln, zurück nach Regensburg und jetzt wieder München 😉 Köln hatte natürlich einen anderen Zweck, als zu Elbenwald zu gucken und bei Champs Chicken Wings zu essen: Phil Collins! Mein Papa und ich haben Karten für die Not Dead Yet Tour ergattert und was soll ich sagen – es war traumhaft! Und herzzerreißend, speziell „Against All Odds“ und „Follow Me, Follow You“.

Einziger großer Minuspunkt: es war unfassbar heiß in der LANXESSArena. Richtig, richtig heiß, was man als alter Olympiahallenbesucher kaum gewohnt ist. Ich war sehr froh, dass Phil eine Pause gemacht hat („You’re going to pee and we’re going to pee and we’re seeing each other again in 25 minutes!“), sonst hätte ich mir selbst eine Auszeit nehmen müssen, um mein Haarband in ein kühlendes, nasses Halsband umzufunktionieren.

Danach ging es und in meinem umfunktionierten Croptop und mit Flyerfächer war ich dann auch ready für die ganzen Tanzsongs – „Dance Into The Light“, ein super poppiges „Invisible Touch“, „Sussudio“, „Easy Lover“ (wovon ich mir auch das Tank gekauft habe!) und ein souliges „Seperate Lives“.

Aber der absolute Wahnsinn war natürlich sein 16jähriger Sohn, der nicht nur das Schlagzeug beherrscht hat wie kein anderer, sondern auch sich selbst eine ältere Klavierballade draufgeschafft hat am Piano („He was curious what Dad did during the war“).

Viel zu schnell vorbei (und das nach zweieinhalb Stunden Spielzeit!)

 

Seit meinem Aufenthalt in Österreich (wo ich dieses Mal mehr geshoppt als gewandert habe …) flowen meine fiktionalen Ideen wieder so richtig! So könnte es weitergehen 🙂

 

Für die Koneko #81 schrieb ich über Kunst in Japan und die Kunstinsel Naoshima, Nanase Aikawa und meinen Liebling von Terrace House: Aloha State, Eden Kai. Mein Artikel zu „Die Taschendiebin“ wurde ebenfalls neu aufgelegt. Verfügbar hier: shop!

Aber bevor ich mich dem neuen Drop von Aloha State und Orange zuwende, freue ich mich schon auf das Reunion-Video von The L Word (SzeneLesbe hat meine Vorhersage verifiziert: read!)

 

Für MyFanbase habe ich eine LGBT-Kolumne erarbeitet: read!

 

Die neue Single von den Beatsteaks finde ich übrigens überraschend gut, die von Placebo … überraschend nicht ergreifend :/

 

xoxo,

S.